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Norddeutsche Wissenschaftsministerinnen und -minister zeigen in Brüssel Flagge für die Meeresforschung | 25.01.2012


von links: Prof. Dr. Karin Lochte, Vorsitzende KDM; Dr. Thomas Behrens, Abteilungsleiter im Mini­sterium für Bildung, Wissenschaft und Kultur (MV); Dr. Cordelia Andreßen, Staatssekretärin für Wissenschaft, Wirtschaft und Verkehr (SH); Dr. Rudolf Strohmeier, Stv. Generaldirektor, GD Forschung, Wissenschaft und Innovation in der EU-Kommission; Dr. Joachim Schuster, Staatsrat bei der Senatorin für Bildung, Wissenschaft und Gesundheit (HB); Dr. Dorothee Stapelfeldt, Senatorin der Behörde für Wissenschaft und Forschung(HH); Dr. Josef Lange, Staatssekretär im Ministerium für Wissenschaft und Kultur (NI)

Die Unterstützung der deutschen Meeresforschung und ihre Einbindung in europäische Forschungsstrategien waren die Ziele des Treffens der Norddeutschen Wissenschaftsministerkonferenz NWMK am 24.01.2012 in Brüssel. Die Ministerinnen und Minister führten zahlreiche Gespräche mit wichtigen europäischen Entscheidungsträgern auf dem Feld der Meerespolitik, um die norddeutschen Länder noch besser als bisher als hochrelevante Meeresforschungsregion in Europa zu positionieren.

Schwerpunkte waren die Verankerung von Meeresforschung im 8. EU Forschungsrahmenprogramm Horizon 2020 und damit auch ihre finanzielle Ausstattung für die Jahre 2014 bis 2020 sowie die Platzierung des Themas „Ressourcen aus dem Meer“ als Förderthema des Europäischen Instituts für Innovation und Technologie. Die NWMK will so einen Beitrag dazu leisten, dass für Norddeutschland wichtige Themen wie Folgen der Klimaerwärmung, nachhaltiger Umgang mit Ressourcen, Energie aus dem Meer, im europäischen Kontext erforscht und bewältigt werden können. Das Konsortium Deutsche Meeresforschung KDM als Zusammenschluss der Norddeutschen MeeresforscherInnen soll kurzfristig ein Programmpapier vorlegen.

Bildungssenatorin Renate Jürgens-Pieper will ganztägiges Lernen in der Grundschule verbessern | 12.01.2012


Seit einem halben Jahr ist die Grund­schule an der Admiralstraße "Verlässliche Grundschule plus". Ein erster Zwischen­bericht liegt jetzt vor.

Das Modell offene Ganztagsgrundschule resultiert aus dem Pilotprojekt "Verlässliche Grundschule Plus" und der hohen Nachfrage nach Betreuungsplätzen über 13 Uhr hinaus. Sie bietet ein für die Eltern kostenloses Bildungs- und Betreuungsangebot an fünf Tagen in der Woche von 8 bis 16 Uhr an, das von einem Teil der Schülerinnen und Schüler wahrgenommen wird.

An 15 Standorten im Stadtgebiet wollen mit Beginn des Schuljahres 2012/2013 offene Ganztagsgrundschulen mit 56 Gruppen und insgesamt 1.120 Schülerinnen und Schülern ihren Betrieb aufnehmen. Damit kann auf einen Schlag das Angebot für ganztägiges Lernen im Grundschulalter spürbar verbessert werden.

Übersichten zur Planung offener Ganztagsschulen:
nach Bedarf an Betreuungsplätzen (pdf, 25 KB)
nach Sozialindikator (pdf, 25 KB)

Staatsrat Schuster ehrt die besten Absolventinnen und Absolventen in Gesundheitsberufen | 19.12.2011

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Sie haben ihre Berufsausbildung mit der Note 1 abgeschlossen und gehören damit zu Bremens Besten des Jahres 2011: Insgesamt 30 Absolventinnen und Absolventen der Berufe Gesundheits- und Krankenpflege, Gesundheits- und Kinderkrankenpflege, Altenpflege, Physiotherapie, Logopädie, Medizinisch-Technische Assistenten und Hebammen wurden am Freitag, 16.12.2011, von Staatsrat Dr. Joachim Schuster im Festsaal des Bremer Rathauses geehrt. "Es ist eine große Leistung, diese dreijährige Ausbildung auf einem solchen Niveau mit solch hervorragenden Ergebnissen abzuschließen", lobte der Staatsrat. "Wir alle brauchen Sie hier in Bremen", betonte er.
Musikalisch begleitet wurde der Empfang von der Swing-Combo der Oberschule an der Kurt-Schumacher-Allee.

Universität Bremen und Hochschule für Künste Bremen werben 9,74 Millionen Euro Fördermittel bis 2016 ein | 13.12.2011


von links: Klaus Schlösser, Sprecher der HfK, Senatorin Renate Jürgens Pieper und Prof. Dr. Heidi Schelhowe, Universität Bremen

Die Universität Bremen und die Hochschule für Künste Bremen haben mit ihren Förderanträgen für den „Qualitätspakt Lehre“ des Bundes und der Länder großen Erfolg gehabt. Wissenschaftssenatorin Renate Jürgens-Pieper stellte in der heutigen Senatspressekonferenz den Bewilligungsbescheid der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) vor. Danach kann die Universität Bremen für ihr Programm „Forschend studieren von Anfang an“ ein Fördervolumen von knapp 9 Millionen Euro ausschöpfen. Mit einer Septemberakademie und einer stärker strukturierten Eingangsphase soll der Übergang von Schule zum Studium bzw. vom Beruf ins Studium verbessert werden. Die Hochschule für Künste war gleich zweimal erfolgreich. Zum ersten mit einem eigenen Antrag auf zwei halbe Professorenstellen, um die Lehre im Bereich Jazz und Jazztheorie sowie Figurative Malerei zu verbessern. Zum zweiten mit einem Verbundauftrag gemeinsam mit zwölf anderen Musikhochschulen, bei dem es um Qualitätsmanagement in der Lehre geht.

Zur Pressemitteilung

Landesaktionsprogramm Krankenhaushygiene auf den Weg gebracht | 07.12.2011

Gesundheitssenatorin Renate Jürgens-Pieper will mit einem „Landesaktionsprogramm Krankenhaushygiene“ die bestehenden Hygieneregelungen in den Krankenhäusern überprüfen, systematisieren und weiterentwickeln. Dieses stellte sie am 06.12.2011 in der Deputation für Gesundheit vor. In diesen Prozess sollen neben den Gesundheitsämtern alle Krankenhäuser im Land Bremen einbezogen werden, nicht nur die kommunalen.

Grundlage sollen die neuen Regelungen des zum August 2011 novellierten Bundes-Infektionsschutzgesetzes sein. Diese will die Gesundheitssenatorin von Seiten des Landes im Aktionsprogramm noch erweitern...




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