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  • Corona-Informationsseite

Neuinfektionen in den 435 Kitas der Stadt Bremen.
Dargestellt werden die Zahlen der akuten, laufenden Infektionsfälle, gemeldet vom Gesundheitsamt Bremen:
Kinder: 4
pädagogische Fachkräfte: 0
sonstige Mitarbeiter: 0
Seit Beginn des Kita-Jahres (August 2020) wurden insgesamt 203 Kinder und 362 Beschäftigte in Kitas positiv PCR-getestet.

Infektionsverlauf in Kitas der Stadt vom 24.10.2020 (Ende der Herbstferien) bis 02.07.2021, Quelle Grafik: Gesundheitsamt Bremen/ Krisenstab (jpg, 741.7 KB)
Die Zahlen zu den positiv getesteten Kindern und Beschäftigten sind gemeldete Zahlen des Gesundheitsamtes Bremen.

Neuinfektionen in den 181 öffentlichen und privaten Schulen der Stadt Bremen
Zirka 73.833 Schülerinnen und Schülern werden erfasst.
Dargestellt werden im folgenden die Zahlen der akuten Infektionsfälle, vom Gesundheitsamt erhobenen und an SKB übermittelten.

  • Insgesamt sind derzeit 2 Kinder und Jugendliche, 0 Lehrkräfte sowie 0 Schul-Beschäftigte positiv PCR-getestet.
  • In den 83 öffentlichen und privaten Grundschulen sind 0 Kinder und 0 Lehrkräfte positiv getestet.
  • In den 53 öffentlichen und privaten Schulen der Sek I und Sek II der Oberschulen und Gymnasien sind 1 Jugendliche und 0 Lehrkräfte positiv getestet.
  • In den 43 öffentlichen und privaten berufsbildenden Schulen sind derzeit 1 Schülerinnen und Schüler und 0 Lehrkräfte positiv getestet.
  • Seit Beginn des Schuljahres (August 2020) wurden insgesamt 1.210 Schülerinnen und Schüler (davon 278 in Grundschulen) sowie 157 Lehrkräfte (davon 76 in Grundschulen) positiv getestet.

Grafik Infektionsverlauf in allen Bremer Schulen vom 24.10.2020 (Ende Herbstferien) bis 02.07.2021, gemeldet vom Gesundheitsamt Bremen, Quelle Grafik: Gesundheitsamt Bremen/ Krisenstab (jpg, 678 KB)

Neuinfektionen in Grundschulen, weiterführenden Schulen und Berufsbildenden Schulen vom 03. bis 18.12.2020, gemeldet vom Gesundheitsamt Bremen
Grafik Neuinfektionen Grundschulen 03. bis 18.12.2020 (jpg, 83.8 KB)
Grafik Neuinfektionen weiterführende Schulen 03. bis 18.12.2020 (jpg, 101.8 KB)
Grafik Neuinfektionen berufsbildende Schulen 03. bis 18.12.2020 (jpg, 81.9 KB)

Die Zahlen zu den positiv getesteten Schülerinnen und Schülern sowie den Lehrkräften und den pädagogischen Mitarbeitenden basieren auf den jeweils an SKB gemeldeten Zahlen des Gesundheitsamtes Bremen. "Ausbrüche" bedeuten mehr als zwei Neuinfektionen in einer Einrichtung. Auch einzelne Infektionsfälle werden jeweils werden gezählt

Quarantänezahlen für die 141 öffentlichen Schulen der Stadt Bremen, gemeldet von den Schulen an SKB, Stand 06. Juli
Schüler:innen: 134
Lehrkräfte/ pädagogisches Personal: 22

Testungen im MVZ und der BOS-Ambulanz seit 1. Dezember 2020, Stand 06. Juli 2021
Schüler:innen-Freitestungen: 4.786
Testungen von Schul- und Kita-Beschäftigten in der MVZ und der BOS-Ambulanz: 3.193

Zahlen und Infos für Bremerhaven sind beim Magistrat der Stadt zu erfahren.

Daten der Kultusministerkonferenz für alle Bundesländer

Die Kultusministerkonferenz (KMK) veröffentlicht Zahlen der Bundesländer, auch die des Landes Bremen. Die jeweiligen Zahlen der akuten Neuinfektionen werden - wie immer - von den Gesundheitsämtern Bremen und Bremerhaven erhoben. Die Quarantänezahlen der öffentlichen Schulen werden für die Stadt Bremen von den einzelnen Schulen an die SKB gemeldet. Für Bremerhaven werden die Daten separat gesammelt. Diese Daten-Sammlung wird zu einem zwischen den Bundesländern geeinten jeweiligen Stichtag von SKB an die KMK geschickt.

KMK-Zahlen zur Corona-Lage an Schulen

Was passiert, wenn Schüler:innen und Kitakinder positiv getestet sind? Prozessbeschreibungen zum Umgang mit COVID-19 in:
- Kitas | 10.05.2021 (pdf, 402.6 KB)
- Schulen | 11.05.2021 (pdf, 285.8 KB)

Aktualisiertes Rahmenkonzept für das Kita-Jahr 2021/22 NEU
22.07.2021 - Aufgrund der positiven Inzidenzentwicklung kann das Kitajahr in der Grundstufe des sogenannten Reaktionsstufenplans starten. Grundsätzlich können alle Aktivitäten in Kita mit den üblichen Hygienekonzepten und Sicherheitsmaßnahmen und einer hohen Impfquote bei den Beschäftigten stattfinden. Weitere Details unter:
Rahmenkonzept Kitas vom 21.07.2021 | 22.07.2021 (pdf, 643.8 KB)
Trägerschreiben Kita 2021/22, | 22.07.2021 (pdf, 138.2 KB)

Auswirkungen der 27. Coronaverordnung - Lockerungen auch im Kitabereich
18.06.2021 - Aufgrund der weiter sinkenden Inzidenzwerte wird in der 27. Coronaverordnung unter anderem die Maskenpflicht für Beschäftigte in Kitas aufgehoben. Auch die Trennung der Kohoren im Außenbereich wird aufgehoben. Weitere Details unter:
Trägerschreiben Kita, Lockerungen 27. Coronaverordnung | 18.06.2021 (pdf, 19.8 KB)
Elternanschreiben, Lockerungen 27. Coronaverordnung | 18.06.2021 (pdf, 382.1 KB)

"Rückkehr in die Grundstufe, Kindertagesbetreuung unter Pandemiebedingungen:
01.06.2021 - Angesichts sinkender Inzidenzwerte geht der Kitabetrieb in der Stadt Bremen sofort die Grundstufe „Kindertagesbetreuung unter Pandemie-Bedingungen“ des Reaktionsstufenplans über. Das bedeutet, wie bisher dürfen alle Kinder wieder in die Kita, die Kohortengröße wird vergrößert, sie darf nun maximal 60 Kinder umfassen.
PDF Trägerschreiben Kita, weitere Lockerungen | 01.06.2021 (pdf, 119.3 KB)

"Bundes-Notbremse" - Seit Montag, 03. Mai 2021 gilt für die Stadt Bremen:
12.05.2021 - Mit der Unterschreitung des RKI-Inzidenzwerts von 100 ändert sich für die Einrichtungen der Kindertagesbetreuung in der Stadt Bremen nichts.
Es gilt weiterhin:

  • In den Kitas ist die Notbetreuung aufgehoben. Alle Kinder dürfen in die Kita, es findet der Regelbetrieb statt.
  • Maßgeblich für die laufenden Maßnahmen ab 03.05.2021 sind laut Bundesinfektionsschutzgesetz die Zahlen, die das Robert-Koch-Institut und das Bremer Ordnungsamt in den amtlichen Bekanntmachungen veröffentlicht hat.
  • Sobald sich etwas an den Maßnahmen ändert, werden die Träger der Kindertagesbetreuung und die Schulen zentral informiert. Die Einrichtungen der Kindertagesbetreuung werden dann wiederum die Eltern/ Erziehungsberechtigten informieren.

PDF Elternbrief Notbetreuung aufgehoben, Regelbetrieb | 30.04.2021 (pdf, 119.9 KB)
PDF Trägerschreiben Notbetreuung aufgehoben, Regelbetrieb | 30.04.2021 (pdf, 120.7 KB)
PDF Prozessbeschreibung Kitas | 10.05.2021 (pdf, 402.6 KB)

"Bundes-Notbremse" - Vom 26. bis 30. April 2021 galt für die Stadt Bremen:

  • In Kitas findet eine Notbetreuung nach Reaktionsstufenplan statt.
  • Maßgeblich für die laufenden Maßnahmen ab 26.4.2021 sind laut Bundesinfektionsschutzgesetz die Zahlen, die das Robert-Koch-Institut (RKI) für Mittwoch, Donnerstag und Freitag (21.-23.04) veröffentlicht hat.
  • Sobald sich etwas an den Maßnahmen ändert, werden die Träger der Kindertagesbetreuung und die Schulen zentral informiert. Die Einrichtungen der Kindertagesbetreuung werden dann wiederum die Eltern/ Erziehungsberechtigten informieren.
  • Die Bundesnotbremse betreffenden Änderungen der Inzidenzwerte finden Sie unter: Amtliche Bekanntmachungen

Notbremse nach Bundesgesetz - Was passiert in Kitas
22.04.2021 - Ab einer Inzidenz von 165 (an drei aufeinander folgenden Tagen) gehen die Einrichtungen der Kindertagesbetreuung in die Notbetreuung über.
PDF Elternbrief Deutsch (pdf, 180.5 KB)

PDF - Selbstauskunft Notbetreuung Kita (pdf, 130.5 KB)
Word - Selbstauskunft Notbetreuung Kita (docx, 29.1 KB)
PDF - Trägeranschreiben Kita - Neufassung (pdf, 224.9 KB)
PDF - Reaktionsstufenplan Kita (pdf, 119.7 KB)

Testungen, Maskenpflicht für Erwachsene in Kitas, Anpassung der Notbetreuung
16.04.2021 - in einem Anschreiben an die Träger hat SKB die Träger der Kindertagesbetreuung über Neuerungen informiert.
Trägeranschreiben Tests und Notbetreuung (pdf, 378.1 KB)
Kindertagesbetreuung unter Pandemiebedingungen, Schnelltests und Notbetreuung, Papier aus dem Senat vom 06.04.2021 (pdf, 111.3 KB)

Für die Stadtgemeinde Bremen gilt im Bereich der Kindertagesbetreuung spätestens ab 1. März 2021 der eingeschränkte Regelbetrieb (Stufe 1 des Reaktionsstufenplans). Das bedeutet:

  • gruppenübergreifendes Arbeiten ist bis zu zwei Gruppen möglich, d.h. eine Kohortengröße von maximal 40 Kindern ist zulässig. Die Gruppen werden sowohl auf dem Innen- wie auf dem Außengelände getrennt
  • die pädagogischen Fachkräfte sollen grundsätzlich nur in der Kohorte eingesetzt werden
  • Frühförderung kann in der Einrichtung uneingeschränkt stattfinden.
  • die generellen Betretungsverbote für Eltern werden aufgehoben, unter Einhaltung entzerrender Wegeführungen und einer generellen Maskenpflicht für Personen ab dem 10. Lebensjahr.
  • Die Regel der zwei Gruppen gilt nicht für den Hort-Bereich, dieser wird behandelt wie Ganztagsangebote an Schulen.

Testungen in der Stadtgemeinde Bremen

Den Beschäftigten in Kitas und Schulen werden, auf Grundlage einer zentralen Beschaffung durch SKB, vom Paul-Ehrlich-Institut empfohlene Schnelltests einschließlich einer Information zur Anwendung zur Verfügung gestellt. Damit soll allen Beschäftigten die Möglichkeit gegeben werden, zweimal pro Woche einen Selbst-/-Schnelltest durchzuführen. Im Falle eines Positivbefundes erfolgt umgehend eine Quarantäne der betreffenden Person und eine erneute Testung mit einem PCR-Test.
In der Stadtgemeinde Bremen werden neben der Möglichkeit für Beschäftigte, sich jederzeit im Corona-Walk-In (MVZ Bremen) anlass- und/oder symptombezogen testen zu lassen, weiterhin Radartestungen, das heißt stichprobenartige Testungen, an ausgewählten Kitas und Schulen, sowohl für die dort Beschäftigten als auch für die Kinder angeboten.

Die Testphase für Beschäftigte in Kitas und Kindertagespflege, die mobile Anfahrten bzw. dezentrale Teststandorte umfasste, wurde am 18.02.2021 abgeschlossen. Bis zu den oben angekündigten Schnelltests besteht zunächst nur die Möglichkeit sich anlassbezogen (Kontaktperson oder Symptome) im MVZ testen zu lassen. Hierfür kann man sich unter corona-testung@kinder.bremen.de anmelden.

Neue Maskenpflicht für die Stadtgemeinden Bremen und Bremerhaven

Das Tragen einer medizinischen Maske wird für alle Beschäftigten in Kitas verbindlich vorgeschrieben. Ausgenommen davon ist das Erziehungspersonal in reinen U3-Gruppen arbeiten – diesen wird das Tragen einer Maske empfohlen. Darüber hinaus gilt die Verpflichtung zum Tragen einer Maske von allen Personen ab 10 Jahren, die Einrichtungen der Kindertagesbetreuung betreten.

Dokumente, Anschreiben & Mitteilungen                    Was bedeutet eingeschränkter Regelbetrieb?

Rechtliche Grundlage

§16 der Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2"

  

Alle Kinder kommen wieder in die Einrichtung. Sie werden wieder in ihren vertrauten Stammgruppen betreut; dies bedeutet auch, dass Geschwisterkinder teilweise nicht mehr in einer Gruppe sind. Die Stammgruppen in der Einrichtung haben grundsätzlich wieder die Gruppengröße
wie vor Corona.

Wenn möglich, werden die Kinder in dem "üblichen" Stundenumfang betreut, insbesondere die Kinder, die vorher auch schon im Notdienst betreut wurden. Einschränkungen können aufgrund von fehlendem Personal notwendig sein. Bei Kindern, bei denen der Kita-Besuch im Schutzkonzept verankert ist (Kindeswohl), und bei besonderen Härtefällen soll der Betreuungsumfang nicht reduziert werden. Zudem sollen berufstätige Erziehungsberechtigte prioritär bei der Vergabe von Betreuungsumfängen berücksichtigt werden.

Gruppenübergreifende Angebote und offene Konzepte können derzeit nicht umgesetzt werden, d.h. z.B. gruppenübergreifende Angebote für Vorschulkinder sind nicht möglich. Die Gruppen sollen möglichst getrennt voneinander in den jeweiligen Gruppenräumen (und Differenzierungsräumen) betreut werden.

Werden Sanitärräume notwendigerweise von mehr als einer Gruppe genutzt, sind geplante Nutzungen (z.B. gemeinsames Händewaschen vor dem Essen) zeitlich versetzt zu planen. Die Nutzung "nach Bedarf" ist selbstverständlich durchgängig möglich, auch von zwei Kindern aus unterschiedlichen
Gruppen. Kurzzeitige Begegnungen von Kindern aus unterschiedlichen Gruppen auf den Fluren haben keine weiteren Folgen aus Sicht der Infektionskette.
Gibt es in der Einrichtung einen separaten Raum zum Essen ("Kinderrestaurant") ist dieser von den Gruppen zu unterschiedlichen Zeiten zu nutzen.

Alle Erziehungsberechtigten, die die Einrichtung betreten, müssen einen Mund-Nasen-Schutz tragen. Unter den Fachkräften und gegenüber den Erziehungsberechtigten müssen die Abstandregeln eingehalten werden. Es müssen weiterhin die Hygieneregeln eingehalten werden. Wenn möglich sollten die Bring- und Abholzeiten entzerrt werden.

Es wird in der Einrichtung täglich dokumentiert, welche Kinder von welchem Personal betreut werden.
Zu Kindern, die auf Wunsch der Eltern oder aus gesundheitlichen Gründen derzeit keine Kita besuchen, soll der Kontakt aufrechterhalten
werden.

Lockerungen im Schulbereich durch die 27. Coronaverordnung
18.06. - Maskenpflicht aufgehoben, Musik- und Sportunterricht wieder möglich, Abifeiern können vor allem draßuen stattfinden weitere Details im Erlass:
Erlass zur 27. Coronaverordnung, Lockerungen im Schulbereich, 18.6. (pdf, 72.3 KB)

Die Maskenpflicht in weiterführenden Schulen wird in Klassen- und Fachräumen aufgehoben.
15.06. - Die 27. Coronaverordnung soll am Montag, 21.6. in Kraft treten. Im Bereich Bildung werden Anpassungen zur Masken- und Testpflicht vorgenommen. Die Maskenpflicht für Beschäftigte in Kitas, sowie für Schülerinnen und Schüler sowie Schulbeschäftigte in Klassen und Fachräumen der weiterführenden Schulen wird aufgehoben. Generell bleibt aber in den Gebäuden allgemein- und berufsbildender Schulen (also beispielweise auf den Gängen und in Treppenhäusern) das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung Pflicht, ausgenommen sind Grundschülerinnen und -schüler. Zudem wird die Testpflicht angepasst. Zum Kennenlernen der Schulen können die Kinder und Fachkräfte einer Kita das Schulgelände ohne Test betreten. Gleiches gilt beispielsweise auch für Eltern, wenn Elternabende veranstaltet werden oder der Elternbeirat sich trifft und auch für Sportvereinsmitglieder, wenn sie zur Sporthalle gelangen wollen.

Regelbetrieb bei einer Inzidenz unter 50, Ausflüge, Zeugnisübergaben, Schullandheimfahrten
04.06. - Die deutlich zurückgehenden Inzidenzwerte, verbunden mit den Möglichkeiten der Impfung für alle Beschäftigten und einem zwischenzeitlich sehr gut etablierten, verpflichtenden Testsystem lassen es zu, an vielen Stellen schulische Möglichkeiten zu eröffnen, die in den letzten Monaten nicht umsetzbar waren. Anliegend wird in wichtigen Themenfeldern ein Orientierungsrahmen beschrieben, der diese Möglichkeiten konkretisiert. Das Ziel aller Maßnahmen ist es allen Schüler*innen im Land Bremen unter den gegenwärtigen Bedingungen ein Höchstmaß an Bildung und Unterricht zukommen zu lassen, Räume und Möglichkeiten für soziale Interaktion und Gemeinschaftsbildung zu eröffnen und gleichzeitig den Gesundheitsschutz der Schulgemeinschaft zu gewährleisten.
Die beschriebenen Regelungen können auf Grundlage neuer Erkenntnisse jederzeit angepasst werden.
Regelbetrieb bei einer Inzidenz unter 50, Möglichkeiten (pdf, 230.5 KB)

Seit Montag, 31. Mai 2021, gilt für die weiterführenden der Stadt Bremen:
Da die Stadtgemeinde Bremen am 24.5. den Schwellenwert von 50 unterschritten hat, kehren die weiterführenden und berufsbildenden Schulen ab dem 31.5. zum Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen zurück. Weil die Schulen aufgrund des Prüfungsgeschehens bis zum 14.6. personelle und räumliche Einschränkungen haben, kann es in diesem Zeitraum entsprechend der individuellen Verhältnisse vor Ort zu Einschränkungen im Präsenzunterricht kommen. Die Masken- und die Testpflicht bleiben bestehen.
Die Regelungen sind im folgenden Erlass nachzulesen:
Erlass 0821 Schulbetrieb unter Inzidenz 50/ weiterführende Schulen (pdf, 78.3 KB)

Seit Montag, 17. Mai 2021, gilt für die Grundschulen der Stadt Bremen:
In den Grundschulen wird in voller Klassenstärke unterrichtet. Es besteht keine Maskenpflicht, Masken dürfen natürlich getragen werden. Die Testpflicht bleibt bestehen.

Info-Paket für Schulen
19.05.2021 - Zur Unterstützung von Schulen, beispielsweise für die Organisation von Testungen und den Umgang mit Infektionsfällen gab es ein Info_paket.
PDF Prozessbeschreibung Schulen | Was im Infektionsfall zu tun ist 11.05. (pdf, 285.8 KB)
PDF Infos für Schulleitungen 11.0.5 (pdf, 85.8 KB)

PDF - Elternbenachrichtigung bei positivem Schnelltest (Stadt) Schule (pdf, 101.5 KB)
PDF - Elternbrief enger Kontakt (Kat 1) 22.04. (pdf, 79.5 KB)
PDF - Schüler:innenbrief enger Kontakt (Kat 1) 22.04. (pdf, 93 KB)

"Bundes-Notbremse" - Seit Montag, 17. Mai 2021, gilt für die Stadt Bremen:
15.05.2021 - Der RKI-Inzidenzwert liegt laut amtlicher Bekanntmachung für die Stadt Bremen am Sonnabend, 15. Mai, fünf Werktage in Folge unter 100. In den Schulen der Stadt Bremen wird ab Montag, 17. Mai 2021, so unterrichtet:
1. Grundschulen
Alle Kinder kommen in die Schule. Es wird in voller Klassenstärke unterrichtet. Es besteht keine Maskenpflicht. Das Tragen von Masken wird aber empfohlen. Die Testpflicht bleibt bestehen.
2. Weiterführende Schulen (Oberschulen, Gymnasien Berufsbildende Schulen)
Es ändert sich nichts. An allen weiterführenden Schulen wird der Unterricht im Wechselmodell (Halbgruppen) fortgesetzt. Prüfungen werden wie geplant durchgeführt. Die Testpflicht bleibt bestehen.
PDF Erlass zum Schulbetrieb ab dem 17.05.2021 (pdf, 104.2 KB)

"Bundes-Notbremse" - Falls der RKI-Inzidenzwert unter 100 bleibt
12.05.2021 -Vorabinformation an Schulen, falls der RKI-Inzidenzwert für die Stadt Bremen am Sonnabend, 15. Mai, fünf Werktage in Folge unter 100 fällt.

"Bundes-Notbremse" - Montag, 03. bis Montag 17.05.2021 galt für die Stadt Bremen:

  • In allen Schulen findet der Unterricht im Wechselmodell (Halbgruppen) statt.
  • Maßgeblich für die laufenden Maßnahmen ab 03.05.2021 sind laut Bundesinfektionsschutzgesetz die Zahlen, die das Robert-Koch-Institut und das Bremer Ordnungsamt in den amtlichen Bekanntmachungen veröffentlicht hat.
  • Sobald sich etwas an den Maßnahmen ändert, werden die Schulen zentral informiert. Die Schulen werden dann wiederum die Eltern/ Erziehungsberechtigten informieren.

PDF Elternbrief Wechselmodell vom 30.04.2021 (pdf, 132.8 KB)
PDF Erlass zum Schulbetrieb ab 03.05.2021 vom 30.04.2021 (pdf, 102.7 KB)

Maskenpflicht in der Grundschule auch in der Notbetreuung, ab Inzidenz 100
06.05. Die in der Corona-Verordnung präzisierte Maskenpflicht wurde im Gesetzblatt verkündet und gilt. Erste Änderungsverordnung vom 06.05.2021-Maskenpflicht in der Grundschule Die Maskenpflicht entfällt für Grundschüler:innen gemäß Corona-Verordnung, wenn der Inzidenzwert laut RKI unter 100 fällt.
27.04.2021 - Die in der Corona-Verordnung präzisierte Maskenpflicht für Grundschüler wurde vom Bremer Senat beschlossen. Diese gilt dann auch für die Notbetreuung ab einem Inzidenzwert von 100 (Maßgeblich sind die Zahlen des RKI) und für die Schüler:innen im Hort, sobald sie im Gesetzblatt Bremen verkündet ist.

Durchführung Abitur
28.04.2021 Mit der GSV wurde besprochen - Es gibt Laientests für alle Abiturient:innen, die sich testen lassen wollen sowie, bei einem positiven Befund, die Möglichkeit der kostenlosen PCR-Testung im MVZ. Diese können in der Schule abgeholt werden. Zudem besteht eine grundsätzliche Maskenplicht gemäß Corona-Verordnung. Die Prüfungsaufsicht trägt Sorge dafür, dass a. der Prüfungsraum regelmäßig belüftet wird,
b. die Prüflinge Gelegenheit zum Essen und Trinken erhalten.
- 2021 0428 Durchführungshinweise Abitur 2021 (pdf, 82.9 KB); Durchführungshinweis zum Abitur| 28.04.2021]

Wie funktioniert die Bundesnotbremse für Kitas und Schulen, wie wird gezählt?
Bundesnotbremse und Inzidenzwerte erklärt in Buten&Binnen-Online

Notbremse nach Bundesgesetz - Was passiert in Schulen?
27.04.2021 - Mit dem aktuellen Erlass werden die Regelung der "Bundes-Notbremse" umgesetzt und zugleich die Vorgaben, die bereits im Rahmen der Erlasse Nr. 03/2021 und Nr. 04/2021 beschrieben wurden, nach Möglichkeit fortgeführt. PDF Erlass zur Schulorganisation vom 27.04.2021 (pdf, 1.3 MB)

Was passiert, wenn Schüler:innen und Beschäftigte positiv getestet sind?
27.04.2021 - In der Lerngruppe/Klasse/Kohorte gibt es einen COVID-19-Fall. Was ist zu tun?
- Prozessbeschreibung Schulen | 27.04.2021 (pdf, 251.3 KB)
- Elternbrief, enger Kontakt, Quarantäne | 27.04.2021 (docx, 21.5 KB)

"Bundes-Notbremse" - Vom 26. bis 30. April 2021 galt für die Stadt Bremen:

  • In Schulen findet Distanzunterricht statt. Eine Notbetreuung (Klassen 1-6) wird angeboten.
  • Das Bundes-Infektionsschutzgesetz sieht gleiche Regelungen für Einrichtungen der Erwachsenenbildung vor: Diese sind nun wie Schulen von der "Untersagung des Präsenzunterrichts" betroffen.
  • Maßgeblich für die laufenden Maßnahmen ab 26.4.2021 sind laut Bundesinfektionsschutzgesetz die Zahlen, die das Robert-Koch-Institut (RKI) für Mittwoch, Donnerstag und Freitag (21.-23.04) veröffentlicht hat.
  • Sobald sich etwas an den Maßnahmen ändert, werden die Schulen zentral informiert. Die Schulen werden dann wiederum die Eltern/ Erziehungsberechtigten informieren.
  • Die Bundesnotbremse betreffenden Änderungen der Inzidenzwerte finden Sie unter: Amtliche Bekanntmachungen

Notbremse nach Bundesgesetz - Was passiert in Schulen
22.04.2021 - Das Lehrpersonal und die Schülerinnen und Schüler müssen sich zwei Mal in der Woche auf das Corona-Virus testen, andernfalls dürfen sie nicht am Präsenzunterricht teilnehmen. Ab einer Inzidenz von 100 müssen Schulen in den Wechselunterricht übergehen, ab einer Inzidenz von 165 (an drei aufeinanderfolgenden Tagen), gibt es Distanzunterricht. Jeweils wird für die Klassen 1-6 wird eine Notbetreuung angeboten. Für Prüflinge (MSA, Abitur) gelten die Regeln, die bereits getroffen worden sind.
Das heißt: In Schulen findet ab Montag, 26.4.Distanzunterricht statt. Eine Notbetreuung (Klassen 1-6) wird angeboten.

PDF Elternbrief zur "Notbremse" 22.04. (pdf, 89.9 KB)
Word Elternbrief zur "Notbremse" 22.04. (docx, 23.1 KB)
PDF - Selbstauskunft Notbetreuung Schule (pdf, 130.5 KB)
Word - Selbstauskunft Notbetreuung Schule (docx, 29.1 KB)
Brief an Schulleitung 22.04. (pdf, 170.7 KB)

Tests sind auch zu Hause möglich, Organisation von "Maskenpausen" etc.
19.04.2021 - Der Erlass vom 08.04. wurde konkretisiert.

Schulbetrieb ab 12. April - Maskenpflicht für Grundschulen ab einer Inzidenz von 100 sowie Testpflicht für alle Schulen
08.04.2021 - Flankierend zu den Hygienemaßnahmen werden Schnelltests für alle Schülerinnen und Schüler und das schulische Personal verpflichtend. "Um den Infektionsschutz für alle am Schulleben Beteiligten möglichst weitreichend und engmaschig zu gewährleisten, soll ein aktuelles negatives Testergebnis zukünftig Voraussetzung für den Zutritt zum beziehungsweise den Verbleib auf dem Schulgelände sein. Dazu wird an allen Schulen zwei Mal pro Woche ein kostenfreier Schnelltest angeboten. Bremen hat bereits eine sehr große, für die kommenden Wochen ausreichende, Anzahl an Schnelltests für den Gebrauch an Schulen beschafft und damit die praktischen Voraussetzungen für die Einführung dieser Schutzmaßnahme geschaffen," so Senatorin Dr. Claudia Bogedan. Eine weitere Infektionsschutzmaßnahme soll die Maskenpflicht für Grundschülerinnen und Grundschüler sein, die ab einem kommunalen 7-Tage-Inzidenzwert ab 100 greift. Damit sind alle Schülerinnen und Schüler im Land Bremen ebenso wie die Beschäftigten verpflichtet, im gesamten Schulgebäude eine Maske zu tragen. Das Tragen einer medizinischen Maske wird empfohlen, eine Alltagsmaske ist jedoch ausreichend.

Abschlussprüfungen 2021
24.3.2021 Die Termine für das Abitur und die Zentralen Abschlussprüfungen (ZAP) jeweils auf einem Blick
Termine für das Abitur, Stand 24.03.2021 (pdf, 96.8 KB)
Termine für die Zentralen Abschlussprüfungen ZAP, Stand 24.03.2021 (pdf, 81.9 KB)
Termine für die Abschlussprüfungen an öffentlichen berufsbildenden Schulen, 24.03.2021 (pdf, 153.3 KB)

Schulbetrieb seit 1. März
Für den Schulbereich gilt seit 1. März 2021 unter anderem Folgendes:

  • Für Grundschulen die Rückkehr zum Präsenzbetrieb in voller Klassenstärke. (In Bremerhaven entscheidet der Magistrat).
  • Für alle Schülerinnen und Schüler ab der Jahrgangsstufe 5 wird der Unterricht im Wechselmodell fortgesetzt. Für die Klassenstufen 5 und 6 wird eine Notbetreuung angeboten.
  • Schülerinnen und Schüler der Abschlussjahrgänge (einschließlich des ersten Jahres der Qualifikationsphase der Gymnasialen Oberstufe) und der Jahrgangsstufen mit Versetzungsrelevanz schreiben Klausuren und schriftliche Arbeiten in Präsenz. Die Schulen gewährleisten dabei die Einhaltung der geltenden Hygienekonzepte und Abstandsregelungen.
  • Für berufsbildende Schulen gilt: Der Unterricht ist für alle Bildungsgänge und Klassen auf ein schulorganisatorisch sinnvolles Modell mit alternierenden Präsenzphasen (z.B. in Halbgruppen) zu organisieren.
  • Schülerinnen und Schüler, die selbst zur Risikogruppe gehören, in deren direktem persönlichen Umfeld Personen der Risikogruppe leben oder die andere schwerwiegende Gründe nachweisen, erhalten auch weiterhin ein Angebot zum Distanzlernen.

Für die Woche vom 22. bis 26. Februar 2021 bleiben für den Schulbereich die aktuell gültigen Maßgaben bestehen. Die Schulen sollen für den Übergang genügend Zeit bekommen.

Maskenpflicht für die Stadtgemeinden Bremen und Bremerhaven
Für Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 5 wird die Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung (MNB/ Maske) auch im Unterricht geregelt. Für Schülerinnen und Schüler ab Jahrgangsstufe 10 und alle anderen Personen ab 16 Jahren gilt – der allgemeinen für die Bevölkerung geltenden Regelung entsprechend – die Pflicht zum Tragen einer medizinischer Maske.

Information & Kommunikation
Schulleitungen und Interessensvertretungen werden regelmäßig über Neuerungen informiert. Die jeweiligen Schreiben sind auch auf dieser Homepage zu finden. Die Schreiben enthalten Hinweise zu allgemeinen Vorgehensweisen, zu curricularen Vorgaben, zur Leistungserfassung, für Abschlussprüfung, eine Checkliste für Fachkonferenzen und Hinweise auf unterstützende Fortbildungen/Veranstaltungen für Fächer in der Sek I und der Gymnasialen Oberstufe. Zudem wurden Leitfäden für die Bereiche "Musik", "Sport" für alle Schulstufen und "Darstellendes Spiel" für Schulen der Sek I und der Gymnasialen Oberstufe sowie ein Orientierungsrahmen "Digitale Bildung" erstellt.

Dokumente, Anschreiben, Mitteilungen:


Rechtliche Grundlage

§17 der Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2


Risikogruppen:
Schülerinnen und Schüler, die einer Risikogruppe angehören, können grundsätzlich vor Ort im Präsenzunterricht in bestehenden Lerngruppen beschult werden, wenn besondere Hygienemaßnahmen für diese Schülerinnen und Schüler bestehen bzw. organisiert werden können.
Schülerinnen und Schüler mit Vorerkrankungen oder geschwächtem Immunsystem können von der Teilnahme am Unterricht befreit werden, ebenso Schülerinnen und Schüler mit Beeinträchtigungen, die es aus medizinischer Sicht angeraten sein lassen, eine Präsenz in Einrichtungen nicht zu verlangen. Für die Befreiung ist das Vorlegen einer ärztlichen Bescheinigung notwendig. Die betroffenen Schülerinnen und Schüler erhalten dann ein entsprechendes Angebot im Distanzunterricht.
Für Kinder von Erziehungsberechtigten oder mit Geschwisterkindern mit einschlägiger Vorerkrankung gilt dasselbe; auch hier ist das Vorlegen einer ärztlichen Bescheinigung notwendig.

Lockerungen im Schulbereich durch die 27. Coronaverordnung
18.06. - Maskenpflicht aufgehoben, Musik- und Sportunterricht wieder möglich, weitere Details, auch für die berufsbildenden Schulen im Erlass:
Erlass zur 27. Coronaverordnung, Lockerungen im Schulbereich, 18.6. (pdf, 72.3 KB)

"Die wichtigsten Dokumente für die Berufsbildenden Schulen und Kammern:/b>

PDF Erlass für den Schulbetrieb 26.04.2021 (pdf, 1.3 MB)
PDF Informationen für die Kammern 22.04.2021 (pdf, 71 KB)
PDF Erlass für den Schulbetrieb 07.04.2021 (pdf, 91.1 KB)
PDF Distanzunterricht vor Kammerprüfungen vom 26.02.2021 (pdf, 11.2 KB)
PDF Schreiben an Kammern, Schulbetrieb ab 22.02.2021 (pdf, 116.5 KB)

Katja und Jarno

Wie funktioniert der Test für Kita-Kinder? Jarno und Katja erklären es
Mai 2021 - Was für den Test für Kita-Kinder wichtig ist. Der fünfjährige Jarno traut sich, den Test selbst zu machen. Mama Katja hilft.
Video - Jarno und Katja zeigen den Kita-Test (mp4, 101.5 MB)

Daten zu Schnelltests in stadtbremischen Schulen, 16. bis 23. Kalenderwoche, Stand 16.06 NEU
16. Kalenderwoche (19. bis 23. April)
Tests mit Schüler:innen: 83.982, davon 186 positiv und 56 durch einen PCR-Test bestätigt.
Tests mit Beschäftigten: 16.520, davon 7 positiv und 2 durch PCR-Test bestätigt.
17. Kalenderwoche (26. bis 30. April)
Tests mit Schüler:innen: 12.114, davon 11 positiv und 7 durch einen PCR-Test bestätigt.
Tests mit Beschäftigten: 7.567, davon 1 positiv und 1 durch PCR-Test bestätigt.
18. Kalenderwoche (03. bis 07. Mai)
Tests mit Schüler:innen: 85.712, davon 91 positiv und 37 durch einen PCR-Test bestätigt.
Tests mit Beschäftigten: 16.970, davon 6 positiv und 2 durch PCR-Test bestätigt.
19. Kalenderwoche (10. bis 14. Mai)
Tests mit Schüler:innen: 58.310, davon 30 positiv und 12 durch einen PCR-Test bestätigt.
Tests mit Beschäftigten: 10.929, davon 7 positiv und 0 durch PCR-Test bestätigt.
20. Kalenderwoche (17. bis 21. Mai)
Tests mit Schüler:innen: 82.334, davon 33 positiv und 15 durch einen PCR-Test bestätigt.
Tests mit Beschäftigten: 15.740, davon 2 positiv und 1 durch PCR-Test bestätigt.
21. Kalenderwoche (24. bis 28. Mai)
Tests mit Schüler:innen: 47.979, davon 7 positiv und 4 durch einen PCR-Test bestätigt.
Tests mit Beschäftigten: 9.005, davon 1 positiv und 1 durch PCR-Test bestätigt.
22. Kalenderwoche (31. Mai bis 04. Juni)
Tests mit Schüler:innen: 82.108, davon 15 positiv und 6 durch einen PCR-Test bestätigt.
Tests mit Beschäftigten: 12.501, davon 1 positiv und 0 durch PCR-Test bestätigt.
23. Kalenderwoche (07. bis 11. Juni)
Tests mit Schüler:innen: 78.742, davon 12 positiv und 4 durch einen PCR-Test bestätigt.
Tests mit Beschäftigten: 10.994, davon 0 positiv und 0 durch PCR-Test bestätigt.
24. Kalenderwoche (14. bis 18. Juni)
Tests mit Schüler:innen: 94.429, davon 18 positiv und 4 durch einen PCR-Test bestätigt.
Tests mit Beschäftigten: 12.744, davon 0 positiv und 0 durch PCR-Test bestätigt.
25. Kalenderwoche (21. bis 25. Juni)
Tests mit Schüler:innen: 82.258, davon 6 positiv und 1 durch einen PCR-Test bestätigt.
Tests mit Beschäftigten: 9.875, davon 0 positiv und 0 durch PCR-Test bestätigt.
26. Kalenderwoche (28.Juni bis 02. Juli)
Tests mit Schüler:innen: 60.563, davon 6 positiv und 2 durch einen PCR-Test bestätigt.
Tests mit Beschäftigten: 6.328, davon 0 positiv und 0 durch PCR-Test bestätigt.

Anpassung der Testpflicht mit der 27. Coronaverordnung (gültig ab Montag,21.06.
16.06.2021 - Zum Kennenlernen der Schulen können Kinder und Fachkräfte einer Kita ein Schulgelände ohne Test betreten. Gleiches gilt beispielsweise auch für Eltern, wenn Elternabende veranstaltet werden oder der Elternbeirat sich trifft und auch für Sportvereinsmitglieder, wenn sie zur Sporthalle gelangen wollen.

Infos zu Schnelltests in den Kitas der Stadt Bremen, wissenschaftlich begleitet vom BIPS
02.05.2021 - Die Durchführung der Selbsttestungen für Kinder in den Kindertageseinrichtungen des Landes Bremen wird durch das Leibniz-Institut für Präventionsforschung und Epidemiologie (BIPS), Prof. Hajo Zeeb, beobachtet und wissenschaftlich begleitet.

Ergebniszettel - Tests für Kita (pdf, 429.3 KB)

Wie funktioniert der Selbst-Test in den Schulen?/ Zweitklässler Henry erklärt's
April 2021 - Was ist für die Tests notwendig? Wie funktioniert der Schnelltest? Für manche Menschen ist das nicht einfach zu verstehen. Zweitklässler Henry kann es aber einfach erklären. Für den schnellen Überblick gibt es zudem noch ein Piktogramm.
Video - Zweitklässler Henry erklärt den Selbsttest für Schülerinnen und Schüler (mp4, 88 MB)
Piktogramm - Selbsttest im Überblick (pdf, 331.9 KB)

Daten zu Schnelltests in stadtbremischen Schulen, 15. Kalenderwoche, Stand 19.04, 16 Uhr
19.04.2021 - 15. Kalenderwoche (12. bis 16. April)
Tests mit Schüler:innen: 66.272, davon 117 positiv und 36 durch einen PCR-Test bestätigt.
Tests mit Beschäftigten: 13.556, davon 8 positiv und 1 durch PCR-Test bestätigt.

Organisation der regelmäßigen verpflichtenden Testungen NEU
19.04.2021 Ziel ist es, durch regelmäßige Testungen möglichst viele Infektionen erkennen zu können und Infektionsketten zu unterbrechen. Am besten kann das bei einer hohen Testbeteiligung und unter den sicheren und pädagogisch betreuten Bedingungen in der Schule erreicht werden. Die geltende Regelung in der 24. Corona Verordnung macht keine Vorgabe zum Ort der Testung. Im Einzelfall können Testungen auf Wunsch der Eltern auch im häuslichen Umfeld durchgeführt werden. Voraussetzung ist die grundsätzliche Einwilligung der Eltern in die regelmäßige Testung zu Hause. Diese ist schriftlich zu dokumentieren. Die notwendigen materiellen Voraussetzungen (Einmaldosen Testflüssigkeit pro Testkit) wird SKB in den nächsten Tagen (16./17. Kalenderwoche) schrittweise realisieren.

Informationen zur Testpflicht, Stand 12.04.2021

Testpflicht für Schulen und Maskenpflicht für Grundschulen ab einer Inzidenz von 100
06.04.2021 - Testpflicht für Schülerinnen und Schüler und Beschäftigte an Schulen sowie eine Pflicht zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung für Schülerinnen und Schüler der Grundschulen hat der Bremer Senat beschlossen. Die Corona-Verordnung wird entsprechend angepasst.

Schnelltestungen in den allgemeinbildenden Schulen der Stadt Bremen Aktualisiert am 28.03
28.03.2021 - Rund 34.700 Tests wurden mit Schüler:innen in der 12. KW durchgeführt, rund 8.100 mit Beschäftigten an den allgemeinbildenden Schulen. 23 Schüler:innen wurden mit den Schnelltests positiv getestet, 19 davon durch PCR-Tests bestätigt, die anderen waren per PCR-Test negativ. Die Schüler:innen der Kontaktgruppe 1 wurden ebenfalls PCR-getestet. Bei den Beschäftigten wurden durch die Schnelltests 3 Positiv-Fälle registriert, keiner wurde durch PCR-Test bestätigt. Für die 11. KW wurden noch Lehrkräfte, die sich getestet haben, nachgemeldet, die Zahl ist von rund 4.700 auf 5.300 gestiegen. Zudem gelten diese Zahlen für die allgemeinbildenden Schulen und (noch) nicht für die berufsbildenden Schulen. Letztere Zahlen werden noch nachgemeldet.

24.03.2021 - Rund 20.000 Tests wurden mit Schüler:innen in der 11. KW durchgeführt, rund 4.700 mit Beschäftigten an Schulen. 13 Schüler:innen wurden mit den Schnelltests positiv getestet, 8 davon durch PCR-Tests bestätigt, die anderen waren per PCR-Test negativ. Die Schüler:innen der Kontaktgruppe 1 wurden ebenfalls PCR-getestet. Bei den Beschäftigten wurden durch die Schnelltests 2 Positiv-Fälle registriert, 1 wurde durch PCR-Test bestätigt, der andere Fall war per PCR negativ.

Die vom Gesundheitsamt gemeldeten Fallzahlen sind unter "Fallzahlen Kitas & Schulen - gemeldet vom Gesundheitsamt" zu lesen.

Corona-Selbsttests an Bremer Schulen: Wie funktioniert das? - Bericht von Buten&Binnen NEU
16.03.2021 "Es kitzelt etwas..." - Schüler:innen von der Grundschule an der Gete in der Stadt Bremen zeigen, wie die Schnelltests funktionieren Corona-Selbsttests an Bremer Schulen: Wie funktioniert das?

Video - Schnelltests - So geht's
11.03.2021 - In einem Video zeigt Dr. Alexander Riedel, Facharzt für Innere Medizin, dem Staatsrat bei der Senatorin für Kinder und Bildung, Dr. Jan Stöß, sowie der Leiterin der SKB-Zentral-Abteilung, Dr. Patricia Grashoff, wie das Testen funktioniert. Die Benutzung des Test-Kits ist sehr einfach. Das Test-Wattestäbchen wird lediglich im vorderen Nasenraum in paar Mal gedreht. Dann wird es in eine kleine „Schachtel“ gelegt und Flüssigkeit draufgegeben. Nach spätestens 15 Minuten ist ein Ergebnis erkennbar, zumeist deutlich früher.
Video Schnelltests - So geht's (mp4, 82 MB)

Freiwillige Schnelltests in Schulen für Beschäftigte und Schüler:innen
11.03.2021 - Insgesamt werden in den kommenden Wochen 1,3 Millionen der Tests an den stadtbremischen Einrichtungen der Kindertagesbetreuung verteilt. Damit kann allen Beschäftigten und den 74.000 Schüler:innen ein Test-Angebot zwei Mal die Woche gemacht werden.

Testungen im MVZ und der BOS-Ambulanz seit 1. Dezember 2020, Stand 11. März 2021
Schüler:innen-Freitestungen: 3.087
Testungen von Schul- und Kita-Beschäftigten in der MVZ und der BOS-Ambulanz: 2.357
Beschäftigte in den Kitas und Schulen der Stadt Bremen haben zurzeit die Möglichkeit sich anlass- und symptombezogen aber auch vorsorglich per Anmeldung im MVZ testen zu lassen. Zudem wird allen Kontaktpersonen der Kategorie 1 (Beschäftigten und Schüler:innen) ein Testangebot vom Gesundheitsamt gemacht.

Radartestungen in Kitas und Schule
08.03. 2021 - Ergebnisse im Februar und März 2021
Schule: Kippenberg-Gymnasium, 603 Getestete, 1 Positiv-Fall (Schüler:in); Oberschule an der Koblenzer Straße: 250 Getestete, 0 Fälle; Oberschule Roland zu Bremen, 166 Getestete, 2 Positivfälle (Schüler:innen); Oberschule Wilhelm Olbers, 401 Getestete, 3 Positiv-Fälle (2 Schüler:innen, eine Lehrkraft); Grundschule an der Fischerhuder Straße, 371 Getestete, drei Positiv-Fälle (drei Schüler:innen).
Kita: Kita Immanuel Gemeinde, 75 Getestete, 0 Fälle; Awo Kita Büropark, 32 Getestete, 0 Fälle; Kita Quirli, 10 Getestete, 0 Fälle
Weitere Radartestungen folgen.

Schnell-Test-Angebote für Beschäftigte, Schülerinnen und Schüler
06.03. 2021 - Schon parallel zur Entscheidung der Ministerpräsiden:innen und der Kanzlerin, wurden Lehrkräfte/ Beschäftigte in Grundschulen und Förderzentren durch mobile Teams (medizinisch geschultes Personal) in der vergangenen Woche mit den Selbst-Schnell-Tests vertraut gemacht. Die Schulen wurden mit ersten Test-Kits versorgt. In der kommenden Woche (10. KW) werden vornehmlich Lehrkräfte der weiterführenden und auch der berufsbildenden Schulen geschult. Der Beginn der Schüler:innen-Testungen ist für die darauffolgende Woche ab dem 15. März vorgesehen. Die Tests werden in der Schule durchgeführt und sind für die Schüler:innen freiwillig und kostenlos. Während die Schüler:innen sich selbst testen, werden sie durch ihre wiederum geschulten Lehrer:innen, Erzieher oder Sozialpädagogen unterstützt und beaufsichtigt. Alle Beschäftigten an den Schulen sind vorher in den Umgang mit dem Test eingewiesen, deren Handhabung „kinderleicht“ ist. Natürlich wird es nach einem Positiv-Befund bei den Schnell-Tests einen PCR-Test geben. Ist dieser auch positiv, greift das übliche, etablierte Verfahren der Schule im Zusammenspiel mit dem Gesundheitsamt. Eltern werden selbstverständlich über die Tests detailliert informiert.
Das gleiche „Schnell-Test-System“ gilt für Kita-Beschäftigte. In der kommenden Woche (10.KW) werden Schulungs-Teams insgesamt 129 Standorte anfahren, denen durchschnittlich vier Kitas zugeordnet sind. Die Träger können dann die Schnelltests an ihre Einrichtungen verteilen, sobald diese über eine geschulte Person verfügen. Gleichzeitig werden die Kitas schon mal mit insgesamt 36.000 Tests bestückt.
Insgesamt werden in den kommenden Wochen 1,3 Millionen der Tests an den stadtbremischen Einrichtungen der Kindertagesbetreuung verteilt. Damit kann allen Beschäftigten und den 74.000 Schüler:innen ein Test-Angebot zwei Mal die Woche gemacht werden.
Zurzeit werden zudem stichprobenartig Radartestungen an Kitas und Schulen vorgenommen und Beschäftigte aus Kitas und Schulen können sich nicht nur anlass- und symptombezogen, sondern auch vorsorglich im MVZ (Corona-Walk-In) nach der bekannten und üblichen Anmeldung testen lassen. Pressemitteilung, 3.000 Kita-Beschäftigte geimpft

Tests für Beschäftigte aus Kindertagesbetreuung und Kindertagespflege im MVZ
26.2.2021 - Das MVZ (Corona Walk-In) weitet für alle Beschäftigten der Kindertagesbetreuung und Kindertagespflege sein Angebot für die aktuelle Situation aus. Das heißt, es wird zurzeit nicht nur anlass- und symptombezogen getestet, sondern auch vorsorglich.
In der kommenden Woche werden alle Grundschulen und Förderzentren der Stadt Bremen mit Mobil-Teams angefahren, damit Schnelltests mit geschultem Fachpersonal abgenommen und gezeigt werden kann. Ab 8. März werden Mobil-Teams dann Einrichtungen der Kindertagesbetreuung und –tagespflege anfahren.

25.2.2021 In der Stadtgemeinde Bremen werden zusätzliche Schutzmaßnahmen für den Kita- und Schulbetrieb unter Pandemiebedingungen ergriffen. Dazu gehört die Beschaffung von 1,3 Million Selbst-Schnell-Tests. Beschäftigte sowie 74.000 Schülerinnen und Schülern soll eine regelmäßige Testmöglichkeit geboten werden. Der Bremer Senat, die Deputation für Bildung sowie der Haushalts- und Finanzausschuss hatten der Beschaffung zugestimmt. In dieser Woche (9.KW) werden mobile Teams zunächst die stadtbremischen Grundschulen und Förderzentren anfahren, um mit Lehrkräften Schnelltests abzunehmen. Das weitere Vorgehen für Positiv-Fälle bleibt bestehen. Im Falle eines Positivbefundes erfolgt eine Quarantäne der betreffenden Person und eine erneute Testung mit einem PCR-Test im MVZ. In der Stadtgemeinde Bremen werden neben der Möglichkeit für Beschäftigte, sich jederzeit im Corona-Walk-In (MVZ Bremen) anlass- und/oder symptombezogen testen zu lassen, weiterhin Radartestungen, das heißt stichprobenartige Testungen, an ausgewählten Kitas und Schulen, sowohl für die dort Beschäftigten als auch für die Kinder angeboten.

Testungen für Beschäftigte in Kitas und Kindertagespflege
Update 24.2.2021 - Ergebnisse
In den zwei Februar-Wochen wurden 9.543 Testungen in Kitas und Kindertagespflege durchgeführt. 23 Beschäftigte wurden positiv getestet, nicht alle Beschäftigten hatten zu der Zeit Kontakt zu den Kindern und Kolleg:innen in den Einrichtungen der Kindertagesbetreuung.

Update 20.2.2021 Die vom 03. bis 18.2.2021 andauernde Testphase für Beschäftigte in Kitas und Kindertagespflege, die Anfahrten mobiler Test-Teams bzw. dezentrale Teststandorte umfasste, wurde abgeschlossen. Es finden weiterhin Radartestungen an Kitas statt. Für Beschäftigte besteht weiterhin die Möglichkeit, sich anlassbezogen (Kontaktperson oder Symptome) im MVZ testen zu lassen. Hierfür kann man sich unter corona-testung@kinder.bremen.de anmelden.

Update 7.2.2021 Aufgrund der aktuellen Wetter- und Verkehrslage werden am Montag, 08.02. keine Testungen in den dafür vorgesehenen Kitas durchgeführt. Auch die dezentralen Standorte werden nicht geöffnet. Die Route für die anzufahrenden Kitas für den 08.02. wird an das Ende der Routenplanung angehängt, so dass es ansonsten keine Verschiebungen in der gesamten Planung geben wird.

Den Beschäftigten wird zwei Mal pro Woche ein Covid-19 Schnelltest angeboten. Die Teilnahme an mindestens einer wöchentlichen Testung ist verbindlich im Sinne der Mitwirkungspflicht der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Ein entsprechender Nachweis über das Testergebnis ist dem Arbeitgeber bzw. bei der Tagespflege dem freien Träger PiB vorzulegen. Die Testungen werden von der Senatorin für Kinder und Bildung zusammen mit einem externen Dienstleister organisiert und dezentral im Stadtgebiet umgesetzt. Das Labor sendet die Ergebnisse direkt an das Gesundheitsamt, das für die Positiv-Getesteten und betreffenden Kitas gegebenenfalls weitere Maßnahmen veranlasst.

Ergebnisse der Massentestung Schule/ Kita, Stand 21.Januar 2021
Ergebnisse der Testungen für Schülerinnen und Schüler und Beschäftigte an Schulen der Stadt Bremen: Pressemitteilung vom 21.01.

Testungen für Schulen - Update1
Seit dem 7. Januar werden Beschäftigte an Schulen sowie Schülerinnen und Schüler in der Stadt Bremen in vier Testzentren sowie durch mobile Teams, die direkt in Grundschulen und Förderzentren tätig sind, getestet. Die Testungen werden als PCR-Tests mit Analyse in einem Labor durchgeführt, es sind keine Schnelltests. Wattestäbchen für den Abstrich werden von geschultem Personal in den Rachen und nicht durch die Nase geführt. Bremer Labore werden nicht mit den vielen Analysen, die in kurzer Zeit innerhalb von 24 bis 36 Stunden durchgeführt werden, "belastet". SKB arbeitet dafür mit einem Labor und dem Medizinischen Versorgungszentrum zusammen, die schon seit Ende November für die Testungen der Beschäftigten an Kitas und Schulen sowie Schülerinnen und Schüler, die in Quarantäne sind, zuständig sind.

Positivfälle, die durch die Reihentestungen an den Testzentren und Schulen entdeckt werden, werden natürlich dem Gesundheitsamt gemeldet - wie es sonst auch üblich ist. Somit fließen diese auch in die Statistik ein, die unter anderem als Grundlage für den Inzidenzwert dient. Die Anzahl der Testungen ist sehr hoch. Diese fließt deshalb nicht in die Statistik des Gesundheitsamtes ein. Dabei handelt sich aber lediglich um die Anzahl der Testungen, nicht um die Anzahl der Positivfälle. Es wird erwartet, Positivfälle zu entdecken - wiein allen gesellschaftlichen Zusammenhängen.

Weiterhin - wie schon seit Juni 2020 - können sich Beschäftigte aus Schulen und Kitas anlass- und/ oder symptombezogen testen lassen.

Testungen für Schüler*innen und Beschäftigte an Schulen - Was, wann, wie, wo

Pressemitteilung "Testmöglichkeiten für alle Beschäftigten, Schülerinnen und Schüler der Stadt Bremen sowie Beschäftigte von KiTa Bremen" vom 05.01.2021]

Für alle Beschäftigten der weiterführenden Schulen der Stadt Bremen besteht schon am 07. und 08.01.2021 die Möglichkeit zur Testung während der zugewiesenen Zeitfenster im jeweilig benannten Testzentrum. Schülerinnen und Schüler sowie Beschäftigte an Grundschulen und Förderzentren werden in zugewiesenen Zeitfenstern (vom 10.01. bis 16.01.2021) von mobilen Test-Teams (medizinisch geschultes Personal) direkt in der Schule besucht. Für alle Schülerinnen und Schüler der weiterführenden und beruflichen Schulen finden die freiwilligen Tests im Zeitraum vom 09.01. bis 17.01.2021 während des der Schule zugewiesenen Zeitfensters im jeweilig benannten Testzentrum statt.
Nachfolgend finden Sie die notwendigen Unterlagen, um die geplanten freiwilligen Testverfahren an Ihren Schulen durchführen zu können.

Testungen für Kitas
Vom 6. bis 8. Januar wurden Reihentestungen für die Mitarbeitenden der stadtbremischen Kitas von Kita Bremen angeboten.
Informationen von Kita Bremen

Zudem wurden von der Senatorin für Kinder und Bildung allen Trägern die finanzielle Möglichkeit gegeben, Testungen anzubieten.

Im Bremer Impfzentrum werden Beschäftigte der Kindertagesbetreuung, Grundschulen und Förderzentren geimpft.

Zahlen zu Beschäftigten in Kitas und Schulen, Stadt Bremen
06.07.2021 Insgesamt wurden von den Mitarbeitenden der Kitas 6.026 Codes eingelöst. Damit haben rund 79 Prozent der Kita-Beschäftigten einen Termin gebucht. 5.168 Ersttermine und 1.862 Zweittermine haben stattgefunden. Die Mitarbeitenden der Grundschulen (und W+E) haben bisher 4.700 Codes eingelöst. Damit haben rund 78 Prozent der Beschäftigten in Grundschulen und Förderzentren einen Termin gebucht. Es haben 3.815 Ersttermine und 1.703 Zweittermine stattgefunden. Die Beschäftigten der weiterführenden Schulen haben 4.112 Codes eingelöst, das sind rund 66 Prozent. 3.401 Ersttermine und 3.010 Zweittermine haben stattgefunden.

Zahlen zu Beschäftigten in Kitas und Schulen, Stadt Bremen
16.06.2021 - Insgesamt wurden von den Mitarbeitenden der Kitas 6.016 Codes eingelöst. Damit haben rund 79 Prozent der Kita-Beschäftigten einen Termin gebucht. 5.168 Ersttermine und 1.810 Zweittermine haben stattgefunden. Die Mitarbeitenden der Grundschulen und Förderzentren haben bisher 4.699 Codes eingelöst. Damit haben rund 78 Prozent der Beschäftigten in Grundschulen und Förderzentren einen Termin gebucht. Es haben 3.815 Ersttermine und 1.560 Zweittermine stattgefunden. Die Beschäftigten der weiterführenden Schulen haben 4.092 Codes eingelöst, das sind rund 66 Prozent. 3.263 Ersttermine und 1.599 Zweittermine haben stattgefunden.

Zahlen zu Beschäftigten in Kitas und Schulen, Stadt Bremen
31.05.2021 - Insgesamt wurden von den Mitarbeitenden der Kitas 5.958 Codes eingelöst. Damit haben rund 68 Prozent der Kita-Beschäftigten einen Termin gebucht. 5.168 Ersttermine und 1.369 Zweittermine haben stattgefunden. Die Mitarbeitenden der Grundschulen und Förderzentren haben bisher 4.688 Codes eingelöst. Damit haben rund 77 Prozent der Beschäftigten in Grundschulen und Förderzentren einen Termin gebucht. Es haben 3.815 Ersttermine und 1.156 Zweittermine stattgefunden. Die Beschäftigten der weiterführenden Schulen haben 3.893 Codes eingelöst, das sind rund 63 Prozent. 2.916 Ersttermine und 8 Zweittermine haben stattgefunden.

Zahlen zu Beschäftigten in Kitas und Schulen, Stadt Bremen
21.05.2021 - Insgesamt wurden von den Mitarbeitenden der Kitas 5.939 Codes eingelöst. Damit haben rund 68 Prozent der Kita-Beschäftigten einen Termin gebucht. 5.168 Ersttermine und 974 Zweittermine haben stattgefunden. Die Mitarbeitenden der Grundschulen und Förderzentren haben bisher 4.663 Codes eingelöst. Damit haben rund 77 Prozent der Beschäftigten in Grundschulen und Förderzentren einen Termin gebucht. Es haben 3.815 Ersttermine und 1.045 Zweittermine stattgefunden. Die Beschäftigten der weiterführenden Schulen haben 3.815 Codes eingelöst, das sind rund 61 Prozent. 2.828 Ersttermine und 6 Zweittermine haben stattgefunden.

Zahlen zu Beschäftigten in Kitas und Schulen, Stadt Bremen
15.05.2021 - Insgesamt wurden von den Mitarbeitenden der Kitas 5.862 Codes eingelöst. Damit haben rund 68 Prozent der Kita-Beschäftigten einen Termin gebucht. 5.168 Ersttermine und 779 Zweittermine haben stattgefunden. Die Mitarbeitenden der Grundschulen und Förderzentren haben bisher 4.660 Codes eingelöst. Damit haben rund 77 Prozent der Beschäftigten in Grundschulen und Förderzentren einen Termin gebucht. Es haben 3.814 Ersttermine und 869 Zweittermine stattgefunden. Die Beschäftigten der weiterführenden Schulen haben 3.749 Codes eingelöst, das sind rund 59 Prozent. 2.675 Ersttermine und 5 Zweittermine haben stattgefunden.

Impfungen für Beschäftigte der weiterführenden Schule in Halle 7
02.05.2021 - News aus dem Impfzentrum: In den kommenden Wochen wird im Impfzentrum der Stadt Bremen viel los sein. Deshalb ist es wichtig, gleich zum richtigen Standort zu gehen. Impfungen der Beschäftigten der weiterführenden Schulen sowie der Kinder- und Jugendhilfe finden in der Halle 7 des Messezentrums auf der Bürgerweide statt. Nur dort werde der Impfstoff von Moderna verimpft, so Vertreter:innen des Impfzentrums.

Impfbeginn für Beschäftigte in weiterführenden Schulen
29.04.2021 - Ab Montag werden nach den Beschäftigten der Grundschulen, der Förderzentren und aus dem W&E-Bereich auch die Beschäftigte der weiterführenden Schulen geimpft. Gestern wurden die erforderlichen Codes für die Terminvereinbarungen an die Schulen verschickt. Dr. Claudia Bogedan, Senatorin für Kinder und Bildung: "Ich freue mich sehr, dass wir die Beschäftigten an den weiterführenden Schulen jetzt auch impfen lassen können. Ich weiß, wie sehr die Kolleginnen und Kollegen in den Schulen Bremens und Bremerhavens auf diese Nachricht gewartet haben. Gestern haben wir die Impfcodes in Bremen verschickt, heute haben wir viele Nachrichten bekommen, dass die Impfungen dankend angenommen werden. Das ist auch gesamtgesellschaftlich ein sehr gutes Signal. Nicht nur im Kita- und Schulbereich gehören wir zu den Impf-Vorreitern im Bundesgebiet. Die Test- und Impfstrategie sorgt für mehr Sicherheit in dieser sehr schweren Zeit der Pandemie. Herzlichen Dank für die schnelle Umsetzung in den Schulen und auch an das Bremer Impfzentrum. Nur durch die unkomplizierte und intensive Zusammenarbeit ist ein so schnelles Handeln möglich."
Impfbeginn für Beschäftigte in weiterführenden Schulen

Mitteilung des Impfzentrums Bremen für die Beschäftigten in Kitas und Schulen der Stadt Bremen
26.04.2021 - Die Einschätzung der europäischen und deutschen Behörden ist unverändert: AstraZeneca ist ein hochwirksamer Impfstoff, der auch schon nach der ersten Impfung einen starken Schutz aufbaut. . Aufgrund von äußerst selten aufgetretenen Komplikationen empfiehlt die Ständige Impfkommission (STIKO) als Vorsichtsmaßnahme die notwendige Zweitimpfung bei Personen im Alter von 60 Jahren und jünger mit einem anderen Impfstoff durchzuführen. Wir werden deshalb allen Geimpften Jahrgang 1961 und jünger eine Zweitimpfung mit BionTech anbieten. Wer möchte, kann die Zweitimpfung aber auch mit AstraZeneca durchführen lassen. Für die Zweittermine bis einschließlich dem 14. Mai 2021 sind die Informationsschreiben verschickt. Weitere Schreiben folgen voraussichtlich im Lauf dieser bzw. der nächsten Woche. Es kann vorkommen, dass Schreiben nicht ankommen, dabei sollte es sich aber, so Vertreter:innen des Impfzentrums, um Einzelfälle handeln. Der Einstieg für weitere Impfungen für Beschäftigte an Schulen: Es wird weitere Impfungen für Beschäftigte an Schulen geben, in den nächsten Tagen gibt es nähere Informationen.

Zahlen zu Beschäftigten in Kitas und Schulen, Stadt Bremen
26.04.2021 - Insgesamt wurden von den Mitarbeitenden der Kitas 5.613 Codes eingelöst. Damit haben rund 65 Prozent der Kita-Beschäftigten einen Termin gebucht. 5.157 Ersttermine und 265 Zweittermine haben stattgefunden. Die Mitarbeitenden der Schulen haben bisher 4.513 Codes eingelöst. Damit haben rund 75 Prozent der Beschäftigten in Grundschulen und Förderzentren einen Termin gebucht. Es haben 3.804 Ersttermine und 538 Zweittermine stattgefunden. .

Zahlen zu Beschäftigten in Kitas und Schulen, Stadt Bremen
19.04.2021 - Von den Mitarbeitenden der Kitas wurden 5.506 Codes eingelöst, 5.5154 Ersttermine und 84 Zweittermine haben stattgefunden. Damit haben rund 64 Prozent der Kita-Beschäftigten einen Termin gebucht.
Die Mitarbeitenden der Schulen haben bisher 4.448 Codes eingelöst. Hier haben 3.792 Ersttermine und 171 Zweittermine stattgefunden. Damit haben rund 74 Prozent der Beschäftigten aus Grundschulen und Förderzentren einen Termin gebucht.

Wie es mit den Impfungen weitergeht - Mitteilung des Impfzentrums
11.04.2021 - Viele Kolleg:innen aus dem Kita- und Schulbereich wurden mit AstraZeneca geimpft. Die Einschätzung der europäischen und deutschen Behörden ist nach Angaben des Gesundheitsressorts und Impfzentrums unverändert: AstraZeneca ist ein hochwirksamer Impfstoff, der auch schon nach der ersten Impfung einen starken Schutz aufbaut. Aufgrund von äußerst selten aufgetretenen Komplikationen empfiehlt die StIKo als Vorsichtsmaßnahme die notwendige Zweitimpfung bei Personen im Alter von 60 Jahren und jünger mit einem anderen Impfstoff durchzuführen. Es werden deshalb allen Geimpften Jahrgang 1961 und jünger eine Zweitimpfung mit BionTech anbieten. Wer möchte, kann die Zweitimpfung aber auch mit AstraZeneca durchführen lassen. Vertreter:innen des Impfzentrums Bremen bestätigen: „Wir senden in den kommenden Wochen rechtzeitig vor dem Zweittermin allen Betroffenen ein Informationsschreiben zu.“ Bis das Schreiben eintrifft, werde noch etwas Zeit vergehen. Die Betroffenen sollen auf jeden Fall das Informationsschreiben abwarten und sich dann im Callcenter mit dem neuen Code melden.

Zahlen zu den Impfungen im Kita- und Schulbereich
08.04.2021 Insgesamt wurden von den Mitarbeitenden der Kitas 5.411 Codes eingelöst. Damit haben rund 63 Prozent der Kita-Beschäftigten einen Termin gebucht. 5.144 Ersttermine und 34 Zweittermine haben stattgefunden.
Die Mitarbeitenden der Grundschulen und Förderzentren haben bisher 4.363 Codes eingelöst. Damit haben rund 73 Prozent dieser Beschäftigten einen Termin gebucht. Es haben 3.780 Ersttermine und 18 Zweittermine stattgefunden.

Zahlen zu Beschäftigten in Kitas und Schulen, Stadt Bremen
26.03.2021 - Von den Mitarbeitenden der Kitas wurden 5.305 Codes eingelöst und 5.026 Ersttermine haben stattgefunden. Damit haben rund 62 Prozent der Kita-Beschäftigten einen Termin gebucht. Bisher haben hier noch keine Zweittermine stattgefunden.
Die Mitarbeitenden der Schulen haben bisher 4.218 Codes eingelöst. Hier haben 3.435 Ersttermine stattgefunden. Damit haben rund 70 Prozent der Beschäftigten aus Grundschulen und Förderzentren einen Termin gebucht. Aufgrund des Intervalls zwischen der Erst- und Zweitimpfung, gab es hier ebenfalls noch keine durchgeführten Zweittermine

20.03.2021 - Es wird weiter geimpft - Terminbuchungen für Impfungen mit AtraZeneca für Kita- und Schulbeschäftigte ab Montag, 22.03. wieder möglich
Die zeitweilige Aussetzung der Impfung mit AstraZeneca ist aufgehoben, das gab das Bremer Gesundheitsressort bekannt. Beschäftigte aus Kitas und Schulen der Stadtgemeinde Bremen können somit ab Montag, 22.03.2021, wieder Termine buchen, sofern sie einen Code des Impfzentrums bekommen haben. Dies gilt auch für die Kräfte aus dem Bereich Wahrnehmung und Entwicklung (W&E). Pressemitteilung, Es wird weiter geimpft (pdf, 112.4 KB)

17.03.2021 - Alle bereits gebuchten Impf-Termine in der Stadtgemeinde Bremen finden statt, das gilt auch für Beschäftigte in Kitas und Schulen
Für die Beschäftigte an Kitas und Schulen mit Impf-Terminen in der Stadtgemeinde Bremen bedeutet dies: Sie können und sollten ihren Termin ganz normal wahrnehmen. Derzeit werden für Beschäftigte von Kitas und Schulen aber keine neuen Termine gebucht. Das betrifft vor allem den W&E-Bereich. Angesichts der Entwicklung der Pandemie, die im Moment vor allem für ältere Menschen mit Vorerkrankungen ein ungleich höheres Risiko darstellt als für gesunde jüngere Personen, müssen zunächst diese Personengruppen geschützt werden. Es sollen dann aber schnellstens Buchungen auch für Beschäftigte im Kita- und Schulbereich wieder möglich sein. Die Codes behalten ihre Gültigkeit.
Sind Erstgeimpfte schon geschützt?
Erstgeimpfte sind laut Bremer Impfzentrum bereits geschützt. Alle Studien weisen laut Impfzentrum Bremen darauf hin, dass die Erstimpfung mit AstraZeneca (das gilt auch für die anderen Impfstoffe) bereits außerordentlich hoch ist. Aktuelle Studien weisen gut vier Wochen nach Impfung einen Schutz vor schwerer Erkrankung zwischen 75% und bis zu 94% nach! Wissenschaftler sind sich eing, dass mit den bisher verfügbaren Impfstoffen extrem wirksame Schutzimpfungen vorliegen – das gilt auch für AstraZeneca. Da dieser Schutz so hoch ist erwägen einige Länder sogar, auf die Zweitimpfung zu verzichten, um mehr Personen eine Erstimpfung anbieten zu können.
Was geschieht mit der Zweitimpfung?
Wenn AstraZeneca wieder verfügbar sein sollte, wird die Zweitimpfung wie geplant angeboten. Die Termine bleiben zunächst bestehen.
Sollte AstraZeneca dauerhaft nicht zur Verfügung stehen, ist nach derzeitigem Kenntnisstand eine Zweitimpfung mit einem anderen Impfstoff nicht möglich. Da zunächst ausreichender Schutz durch die Erstimpfung besteht, wird zur Zeit geprüft, ob zu einem späteren Zeitpunkt eine vollständige neue Impfung mit einem anderen Wirkstoff durchgeführt werden sollte. Dazu wird aber rechtzeitig informiert.
Zahlen zu Impfungen, Stand 12.3.2021
Insgesamt wurden von den Mitarbeitenden der Kitas 5.350 Impf-Termine verabredet, 4.212 Ersttermine haben stattgefunden. Das bedeutet: Von den Kita-Beschäftigten hatten zirka 62 Prozent einen Termin, etwa 49 Prozent haben die Erstimpfung bekommen.
Die Mitarbeitenden der Schulen haben bisher 3.650 Impf-Termine verabredet, 1.424 Ersttermine haben stattgefunden. Von den Schul-Beschäftigten hatten somit rund 60 Prozent einen Termin, 23 Prozent haben die erste Impfung bekommen.

3.000 stadtbremische Kita-Beschäftigte geimpft In dreieinhalb Tagen über 2.900 Impftermine für Schul-Beschäftigte vergeben – Schnell-Test-Angebote für Beschäftigte, Schülerinnen und Schüler NEU
06.03.201 - Das umfassende Test-und Impfkonzept der Senatorin für Kinder und Bildung greift. Während in anderen Bundesländern noch überlegt wird, wird in Bremen weiter gehandelt. Die Impfungen von Beschäftigten in Einrichtungen der Kindertagesbetreuung und auch in Grundschulen und Förderzentren der Stadt Bremen haben Fahrt aufgenommen. Innerhalb einer Woche wurden für Kita-Beschäftigte rund 5.000 Impftermine vergeben 3.000 Beschäftigte (von insgesamt 8.600) haben den „kleinen Piks“ bereits hinter sich. Seit Freitag, 5. März, 2021, werden auch Beschäftigte von Grundschulen und Förderzentren (insgesamt 6.000) geimpft. Hier wurden 2.900 Termine vergeben, acht Menschen sind geimpft worden (Stand Freitag, 5. März 2021). Das Verteilen der Codes über das Ressort für Kinder und Bildung sowie die Bearbeitung im Impfzentrum verlaufen bisher reibungslos in hohem Tempo. Weitere Infos unter Pressemitteilung, 3.000 Kita-Beschäftigte geimpft

Über 1.600 Kita-Beschäftigte in zweieinhalb Tagen geimpft
28.02.2021 - Seit Freitag, 26.2.2021 wurden rund 4.500 Termine gebucht, davon 1.600 Impfungen (bis Sonntagvormittag, 28. Februar 2021) bereits durchgeführt. Ab Mitte dieser Woche (9.KW) werden Codes an Beschäftigte in Grundschulen, Förderzentren, ReBUZ und QBZ verschickt, damit auch sie Impftermine buchen können. Nadine Stulgies, pädagogische Fachkraft in der Kita Quirli in Gröpelingen, ließ sich am Sonntagmorgen impfen. Ihre "Impfgeschichte" und weitere Infos sind hier zu lesen:
Über 1.600 Kita-Beschäftigte geimpft

Impfbeginn für Kita-Beschäftigte in der Stadt Bremen - Bogedan: "Danke an die Träger"
26.02.2021 - Mehr als 400 Beschäftigte aus der Kindertagesbetreuung und Kindertagespflege der Stadt Bremen haben sich am ersten Tag impfen lassen. Damit wird die Impfquote in Bremen kräftig erhöht. Auch für die nächsten Tage wurden viele Termine vergeben. Die Träger der Kindertagesbetreuung und Kindertagespflege schnell gehandelt und die von SKB übermittelten Codes sehr, sehr schnell verteilt. „Über 400 Beschäftigte aus Kindertagesbetreuung und Kindertagespflege wurden in der Stadt Bremen am ersten Tag geimpft. Das ist ein großer Erfolg. Danke an die Träger, die die extrem kurzfristige Organisation so schnell und unkompliziert gestützt haben. Und einen großen Dank für das schnelle Handeln der Beschäftigten. Alle tragen dazu bei, die Pandemie einzudämmen“, sagt Senatorin Dr. Claudia Bogedan.

25.2.2021 - Während einer sehr zahlreich wahrgenommenen Videokonferenz mit den Trägern der Kindertagesbetreuung erläuterte hatte Senatorin Dr. Claudia Bogedan grob auch das Procedere für die Impfungen erläutert hat. Darunter auch, warum innerhalb der Gruppe der Kita-Beschäftigten nicht priorisiert werden muss. Der Grund ist die Schnelligkeit. Am Abend des 24.2.2021 wurden die Codes nach der Videokonferenz an Träger verschickt, mit Elternvereinen wurde telefoniert. Die meisten großen Träger haben die Codes sofort verteilt, Beschäftigte haben mit dem Impfzentrum bereits Termine vereinbart. Die Gesundheitsminister-Konferenz hatte am Montag, 22.2. die Priorisierung beschlossen. Am dritten/ vierten Tag danach wird mit den Impfungen für alle Beschäftigen der Kindertagesbetreuung und Kindertagespflege begonnen. 600 Termine stehen täglich zur Verfügung.

24.2.2021 - Das ging jetzt sehr schnell. Noch in dieser Woche (8.KW) wird mit den Impfungen der Beschäftigten in der Kindertagesbetreuung und der Kindertagespflege begonnen. Ab Mitte nächster Woche (9.KW) können Beschäftigte von Grundschulen, Förderzentren ReBUZ und QBZ Impftermine buchen. Träger-Vertretende der Kindertagesbetreuung und Kindertagespflege, sowie Schulleitungen wurden von Senatorin Dr. Claudia Bogedan am Mittwoch, 24.2.2021 informiert. Weitere Details folgen von den Mitarbeitenden des Bildungsressorts und des Impfzentrums.
"Wir haben vom Impfzentrum bereits 9.000 Termincodes für Beschäftigte in Kitas erhalten, die heute und morgen verteilt werden. Gerade in Einrichtungen der Kindertagesbetreuung ist es den Beschäftigten nicht möglich, den Mindestabstand zu den Kindern einzuhalten. Von daher sind Impfungen gerade dort sehr wichtig. Es freut mich, dass es gelungen ist, diese Beschäftigten in der Priorisierung weiter vorzuziehen und dass wir bereits in dieser Woche in Bremen mit den ersten Impfungen beginnen können. Eine erste Information an die Träger und Grundschulleitungen hat es bereits gegeben. Ab Mitte der nächsten Woche werden wir dann auch die Einladungen an die Beschäftigten in den Grundschulen und Förderzentren und ReBUZ vergeben können", so Bogedan.

Maskenpflicht Kita
15.06. - Die Maskenpflicht für Beschäftigte in Kitas wird aufgehoben. (Gilt ab Montag, 21.6.)

15.05. - In den Kitas müssen alle Beschäftigten eine Maske tragen. Ausgenommen davon sind Erzieherinnen und Erzieher (sozialpädagogische Assistent:innen) in reinen U3-Gruppen (Krippengruppen) – diesen wird das Tragen einer Maske empfohlen. Zudem müssen alle Menschen ab dem Grundschulalter, die die Kita besuchen, eine Maske tragen. Dies gilt auch für Hortkinder. Das Gesundheitsamt prüft zurzeit, ob bzw. inwieweit die Maskenpflicht für Beschäftigte nach einer Zweitimpfung aufgehoben werden kann.

Maskenpflicht Schule
15.6. - Die Maskenpflicht für Schülerinnen und Schüler sowie Schulbeschäftigte in Klassen und Fachräumen der weiterführenden Schulen wird aufgehoben. Generell bleibt aber in den Gebäuden allgemein- und berufsbildender Schulen (also beispielweise auf den Gängen und in Treppenhäusern) das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung Pflicht, ausgenommen sind Grundschülerinnen und -schüler. (Gilt ab Montag, 21.06)

15.05.2021 - Der RKI-Inzidenzwert liegt laut amtlicher Bekanntmachung für die Stadt Bremen am Sonnabend, 15. Mai, fünf Werktage in Folge unter 100. Somit besteht gemäß Corona-Verordnung keine Maskenpflicht in den Grundschulen.

12.05.2021 - Wenn der RKI-Inzidenzwert für die Stadt Bremen am Sonnabend, 15. Mai, fünf Werktage in Folge unter 100 ist, gilt in den Grundschulen die Maskenpflicht laut Corona-Verordnung nicht mehr. Das Tragen von Masken wird aber empfohlen. Die Maskenpflicht für weiterführende Schulen bleibt bestehen.

06.05. Die in der Corona-Verordnung präzisierte Maskenpflicht wurde im Gesetzblatt verkündet und gilt. Erste Änderungsverordnung vom 06.05.2021-Maskenpflicht in der Grundschule

27.04.2021 - Die in der Corona-Verordnung präzisierte Maskenpflicht für Grundschüler:innen wurde vom Bremer Senat beschlossen. Diese gilt dann auch für die Notbetreuung ab einem Inzidenzwert von 100 (maßgeblich sind die Zahlen des RKI) und für die Schüler:innen im Hort.
Änderung der fünfundzwanzigsten Coronaverordnung zur Neufassung der Maskenpflicht für Grundschüler:innen | https://www.transparenz.bremen.de/dokument/bremen54.c.88745.de

21.02.2021 - Die Maskenpflicht für Grundschüler:innen wurde vom Oberverwaltungsgericht aus formalen Gründen ausgesetzt. Diese Regelung gilt ab sofort. Eine Änderung der Corona-Verordnung, die die Bestimmungen des Gerichts erfüllt, soll sehr schnell erfolgen.

12.04.2021 - In den Schulen herrscht eine Maskenpflicht für alle Beschäftigten und Besucher (auch Handwerker) sowie Schüler:innen ab der 5. Klasse -auch im Unterricht. Für Grundschüler:innen gilt die Maskenpflicht ab einem Inzidenzwert von 100 (Zahl der Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 von 100 pro 100 000 Einwohner innerhalb von sieben Tagen), also zurzeit in Bremen und in Bremerhaven. Ausgenommen ist der Sportunterricht.
Für Schüler:innen bis zum Alter von 16 Jahren (10. Klasse) reicht in der Schule eine Mund-Nasen-Bedeckung (Maske) aus Stoff. Alle älteren Schüler:innen sowie Erwachsene müssen in den Schulen eine medizinische Maske tragen.

Aufgrund der positiven Inzidenzentwicklung kann das Kitajahr in der Grundstufe des sogenannten Reaktionsstufenplans starten. Grundsätzlich können alle Aktivitäten in Kita mit den üblichen Hygienekonzepten und Sicherheitsmaßnahmen und einer hohen Impfquote bei den Beschäftigten stattfinden.

Rahmenkonzept Kitas vom 21.07.2021 (pdf, 643.8 KB)

Die am 14. Juli - kurz vor den Ferien - vorgelegten und an alle Träger und Schulleitungen verschickten Rahmenkonzepte für das Kita- und Schuljahr 2020/21 unter Coronabedingungen sind maßgeblich für den Betrieb von Kitas und alle Schularten – Grundschulen, Oberschulen und Gymnasium sowie berufsbildende Schulen.

Ziel des Schul-Konzeptes ist es, möglichst viel Normalität und einen Regelbetrieb unter den Auflagen des Rahmen-Hygieneplans und den Hygieneplänen der jeweiligen Schulen zu erreichen. Dabei bleibt das Vier-Säulen-Modell mit Präsenzunterricht, Distanzunterricht, Förderung und Betreuung bestehen.

Konzepte

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Mehr zu den Rahmenkonzepten in der Pressemitteilung vom 14.07.

Informationsschreiben der Senatorin für...

Rahmenplan der Kultusministerkonferenz

  

Liebe Eltern,

aktuell befinden wir uns alle in einer besonderen Ausnahmesituation.
Sie als Eltern sind möglicherweise mit vielen zusätzlichen Fragen konfrontiert:

  • Wie können wir feste Abläufe und unser Zusammenleben als Familie gestalten?
  • Was tue ich, wenn meine Kinder nicht lernen wollen?
  • Wie handle ich, wenn wegen viel miteinander verbrachter Zeit Konflikte entstehen?
  • Wie kann ich mit den eigenen Sorgen, Unsicherheiten und Ängsten, aber auch denen meiner Kinder umgehen?
  • Was kann ich tun, wenn ich es nicht mehr schaffe, geduldig und verständnisvoll zu sein, und es mir schwerfällt, mich im Griff zu haben?
  • Was kann ich tun, wenn ich erfahre, dass es anderen Kindern nicht gut geht?

Für alle diese Fragestellungen gibt es auch in der aktuellen Situation ein umfassendes Beratungs- und Unterstützungsangebot. Unten finden Sie Namen und aktuelle Kontaktdaten von Fachberatungsstellen, die Sie bei Ihren Fragen und Sorgen unterstützen.

Auch die Regionalen Beratungs- und Unterstützungszentren sind in diesen besonderen Zeiten für Sie da. Wir beraten Eltern, Schülerinnen und Schüler und Lehrkräfte.

Telefonische und digitale Beratung bis zur Wiedereröffnung aller Schulen - auf Wunsch auch anonym
Montag bis Donnerstag 09:00 Uhr bis 15:00 Uhr und Freitag 09:00 Uhr bis 13:30 Uhr

ReBUZ Nord: 0421 361-7792
ReBUZ Ost: 0421 361-96018
ReBUZ Süd: 0421 361-10559
ReBUZ West: 0421 361-10803
rebuz.bremen.de

Wir wünschen Ihnen und Ihrer Familie, dass Sie gut durch diese schwierige Zeit kommen!
Mit herzlichen Grüßen
Ihre REBUZ Bremen


Beratungsstellen: Erreichbarkeit und Angebote während der Corona-Krise


Kontaktübersicht zum Download (pdf, 287.3 KB)

Nummer gegen Kummer
Für Kinder und Jugendliche: 111611 | Für Eltern: 0800 1110550 | nummergegenkummer.de
bundesweit, kostenlos und anonym
Montag bis Samstag von 14 - 20 Uhr
Montag bis Freitag von 9 - 11 Uhr
Dienstag und Donnerstag von 17 - 19 Uhr

Kinder- und Jugendschutztelefon Bremen
0421 6991133 | 24 Stunden erreichbar

Onlineberatung der Erziehungsberatungsstellen
Nord: 0421 361-7800 | erziehungsberatungsstelle-nord@afsd.bremen.de
Süd: 0421 361–79940 | erziehungsberatungsstelle-sued@afsd.bremen.de | jugend.bke-beratung.de
Ost: 0421 361–3405 | erziehungsberatungsstelle-ost@afsd.bremen.de
Mitte/West: 0421 361–38365 | erziehungsberatungsstelle-west@afsd.bremen.de

Familiennetz Bremen
0421 7908918 | info@familiennetz-bremen.de | familiennetz-bremen.de/aktuelles
Informationen über Beratungsmöglichkeiten für Eltern, Materialien zu allen Themen rund um die Familie, eine Auflistung von unterstützenden Alltagshilfen, Krisenhilfe & Online-Beratung und Beschäftigungsmöglichkeiten für Familien rund um die Corona-Krise sowie Unterstützung und Hilfe für pädagogische Fachkräfte.

Kinderschutz-Zentrum
Tel. 0421 24011220 | Fax 0421 24011289 | https://dksb-brmen.de
Telefonzeiten: Montag bis Mittwoch 11 – 13 Uhr und Donnerstag 15 - 17 Uhr
Angebot: Eltern, Kinder und Jugendliche sowie Fachkräfte können sich bei Fragen zu körperlicher, sexueller, psychischer und häuslicher Gewalt sowie zu Vernachlässigung an das Kinderschutz-Zentrum wenden.

Schattenriss Beratungsstelle gegen sexuellen Missbrauch an Mädchen e. V.
Tel. 0421 617188 | Fax 0421 617174 | https://schattenriss.de
Beratung für Mädchen und junge Frauen sowie Angehörige und pädagogische Fachkräfte in Bremen
Telefonberatung Montag und Freitag von 11 – 13 Uhr sowie Mittwoch von 14 – 16 Uhr
Online Beratung für Mädchen und junge Frauen bis 26 Jahre, Partnerinnen und Partner, Freundinnen und Freunde sowie Geschwister: https://schattenriss-onlineberatung.de

Mädchenhaus Bremen e.V.
Anlauf- und Beratungsstelle
Tel. 0421 33 65 444 | info@maedchenhaus-bremen.de | https://hilfe-fuer-maedchen.de
Onlineberatung: https://ssl.hilfe-fuer-maedchen.de/
Telefonische Sprechzeiten: Montags 10 - 12 Uhr, Dienstag 14 - 16 Uhr, Donnerstag 10 - 12 Uhr
Mittwochs zwischen 14 und 16 Uhr: per videocall über die App "wire" zu erreichen, indem an beratungsstelle@hilfefuermaedchen.de eine Kontaktanfrage geschickt wird.

Bremer JungenBüro
Tel. 0421 59865160 | info@bremer-jungenbuero.de | https://bremer-jungenbuero.de
Onlineberatung für Jungen und junge Männer: http://jungenberatung-bremen.de
Telefonische Sprechzeiten: Montag 10 - 12 Uhr und Donnerstag von 14 - 16 Uhr

praksys Ewert, Möller & Pavlidis
Tel. 0421 1732824 | kontakt@praksys-therapie.de | https://praksys-therapie.de
Beratung und Therapie im Bereich der Sexualität & sexuellen Grenzverletzung (analog und digital)
Fall- und Fachberatung: Paul Ewert 0176 84854609 | Christos Pavlidis 0176 32761887

Keine Gewalt- und Straftaten begehen
Bundesweite kostenlose Hotline: 0800 7022240 | https://bevor-was-passiert.de
Beratungsangebot wenn Sie Angst davor haben, gewalttätig gegen einen Angehörigen zu werden oder einen sexuellen Übergriff an einem Kind zu begehen

Kein Täter werden – Präventionsnetzwerk
"Kein Täter werden" bietet ein durch Schweigepflicht geschütztes Hilfsangebot für Menschen, die sich sexuell zu Kindern hingezogen fühlen
https://kein-taeter-werden.de

Liebe Eltern und Erziehende,

aufgrund der Maßnahmen zum Schutz vor weiteren Ansteckungen wurden die Schulen geschlossen und das schulische Lernen nach Hause verlagert. Diese außergewöhnliche Situation bietet auch eine Chance für Sie als Familie, wieder Dinge in den Vordergrund zu stellen, für die im Alltag wenig Zeit ist. Sie können die Zeit nutzen und als Familie näher zusammenzurücken. Vielleicht können Sie Rituale wiederbeleben oder neue einführen, wie z.B. gemeinsames Kochen und Gespräche, Spaziergänge, Spielen oder einfach nur zusammen sein.
Als Eltern können Sie weder den Schulunterricht ersetzen noch die Rolle der Lehrkraft einnehmen.
Die inhaltlichen Aufgaben bekommt Ihr Kind von der Schule gestellt. Ihre Aufgabe wird es sein, Ihr Kind zu unterstützen und zu motivieren. Unsere Regionalen Beratungs- und Unterstützungszentren haben für Sie viele Tipps und Anregungen zusammengestellt, um die kommenden Wochen gut zu gestalten.

Online-Lernangebote

Entschädigung für Eltern bei Einrichtungsschließungen

Nach § 56 Infektionsschutzgesetz können erwerbstätige Sorgeberechtigte, die ihre Kinder selbst betreuen müssen, weil Einrichtungen zur Betreuung von Kindern oder Schulen vorübergehend geschlossen wurden oder deren Betreten untersagt wurde eine Entschädigung erhalten.
In der Stadtgemeinde Bremen ist für die Antragstellung das Ordnungsamt zuständig. Weitere Informationen einschließlich Antragsformulare finden Sie hier: service.bremen.de
In der Seestadt Bremerhaven ist das Bürger- und Ordnungsamt zuständig. Dort finden Sie die weiteren Informationen hier: bremerhaven.de

Fragen und Antworten

Der Umgang mit Schülerinnen und Schülern mit besonderen Bedarfen stellt in der jetzigen Situation alle Beteiligten – unabhängig von der Schulart und sowohl beim Unterricht in der Schule als auch beim Distanzunterricht – vor ganz besondere Herausforderungen. Gleichberechtigung, Teilhabegerechtigkeit und Inklusion sind Werte, denen wir (auch und gerade) während der Corona-Pandemie besondere Aufmerksamkeit widmen müssen.

Klicken sie auf ein Thema, um Fragen und Antworten zu lesen:

In den Schulen ist die Präsenzpflicht zunächst bis zum 31.01.2021 aufgehoben. Das bedeutet, dass Eltern und volljährige Schülerinnen und Schüler selbst entscheiden können, ob ihre Kinder bzw. sie selbst am Präsenzunterricht teilnehmen oder der Schulpflicht im Distanzunterricht nachkommen um das Infektionsrisiko zu begrenzen. Grundsätzlich gilt aber, dass alle Schülerinnen und Schüler am Präsenzunterricht teilnehmen können. Bei Kindern mit sonderpädagogischem Förderbedarf kann dies aus pädagogischen Gründen oftmals sinnvoll sein. Unbedingt angezeigt ist eine Nicht-Teilnahme am Präsenzunterricht lediglich bei gesundheitlichen Einschränkungen, die zu einem erhöhten Risiko bei einer Teilnahme führen.

Ja, der Anspruch der Schülerinnen und Schüler auf eine Schulbegleitung besteht weiterhin, so dass diese durch ihre Schulbegleitung sowohl in der Schule als auch beim Distanzlernen unterstützt werden können. Die Schülerin bzw. der Schüler und die Schulbegleitung sind hierbei als eine Einheit aus zwei Personen (Tandem) anzusehen, die untereinander, soweit dies in dem Unterstützungsbedarf des Kindes begründet ist, von der Abstandspflicht befreit sind. Schulen werden gebeten, in Situationen, in denen die Schülerinnen und Schüler auf Distanzlernen angewiesen sind, diesen Tandems die Nutzung von Räumen an der Schule zu ermöglichen oder sie gegebenenfalls bei der Suche nach anderen geeigneten Räumen zu unterstützen. In besonderen Fällen kann die Schulbegleitung auf Wunsch der Eltern bzw. des Schülers/der Schülerin auch zuhause erfolgen, wenn eine ausreichende Teilhabe an Bildung anders nicht gewährleistet werden kann und die Voraussetzungen in Absprache mit der Schule bzw. der Klassen- oder sonderpädagogischen Leitung und dem Träger der Schulbegleitungskraft gegeben sind. Gleiches gilt grundsätzlich auch für Schülerinnen und Schüler, die die Leistungen der Schulbegleitung auf der Grundlage von § 35a SGB VIII wegen seelischer oder drohender seelischer Behinderung erhalten. Hier ist jedoch zu beachten, dass ein Einsatz einer Schulbegleitungskraft in den Familienhaushalten der Absprache mit dem Case Management des Amtes für Soziale Dienste – Jugendamt – bedarf.

Bei der Beschulung von Schülerinnen und Schülern mit einem Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung ist eine Unterschreitung des Mindestabstandes in Situationen, die dies zur Unterrichtung und Betreuung erfordern, zulässig. Findet die Beschulung außerhalb der Schule statt, ist auf die Einhaltung von Hygiene-Verhaltensmaßregeln und regelmäßiges Lüften sowie insbesondere die Regelungen der §§ 1 und 2 der Bremischen Corona-Verordnung über Zusammenkünfte von Personen eines Hausstandes und einer weiteren Person zu beachten.

Ausgenommen von der Maskenpflicht sind Schülerinnen und Schüler, denen aufgrund einer körperlichen, geistigen oder psychischen Beeinträchtigung oder einer Vorerkrankung, zum Beispiel einer schweren Herz- oder Lungenerkrankung, das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung nicht zumutbar ist.
Bei Schülerinnen und Schülern mit Bedarf an sonderpädagogischer Unterstützung ist jeweils individuell zu betrachten, ob das Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung im Unterricht oder in Fluren, Treppenhäusern oder Pausenbereichen zumutbar ist.
Insbesondere bei Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Unterstützungsbedarf in den Förderschwerpunkten geistige Entwicklung sowie körperliche und motorische Entwicklung ist eine Maskenpflicht in vielen Fällen nicht zumutbar. Auch in anderen Förderschwerpunkten kann es zu einer entsprechenden Bewertung kommen. Hier sollte eine individuelle Entscheidung gemeinsam mit den Sorgeberechtigten und der ZuP-Leitung getroffen werden.

Zwar weist der Bescheid zur Feststellung des sonderpädagogischen Unterstützungsbedarfs nicht ausdrücklich darauf hin, dass es dieser Person nicht zuzumuten ist, eine Mund-Nasen-Bedeckung zu tragen. Er wird aber als vergleichbare amtliche Bescheinigung angesehen, insofern bedarf es keiner weiteren ärztlichen Bescheinigung.

Um mit anderen kommunizieren zu können, sind viele schwerhörige oder gehörlose Schülerinnen und Schüler darauf angewiesen, die Lippenbewegungen ihres Gegenübers sehen zu können.
Insofern können – unabhängig von der Schulart – alle Schülerinnen und Schüler bei der Kommunikation mit schwerhörigen oder gehörlosen Schülerinnen oder Schülern die Mund-Nasen-Bedeckung kurzzeitig beim Sprechen abnehmen. Auf diese Weise wird das Ablesen von den Lippen ermöglicht. Dasselbe gilt auch für die Lehrkräfte. Das Tragen von transparentem Mundschutz kann in solchen Situationen zumindest einen teilweisen Schutz bieten. Das Abstandsgebot sollte in diesen Situationen in besonderer Weise Berücksichtigung finden.
Bitte achten Sie als Lehrkraft bei schwerhörigen und/oder gehörlosen Schülerinnen und Schülern in der Klasse besonders darauf, dass die Unterrichtsinhalte konsequent an der Tafel / auf dem Whiteboard visualisiert werden. Ermöglichen Sie den Schülerinnen und Schülern, auf Unterrichtsprotokolle, Mitschriften oder Skripte zurückzugreifen. Achten Sie besonders auf die Raumakustik, die durch das Lüften deutlich beeinträchtigt sein kann.
Gezielte Beratung und Unterstützung bietet der Mobile Dienst Hören.

Die Beratungs- und Unterstützungsangebote der Mobilen Dienste und ReBUZ an den Bremer Schulen werden fortgesetzt. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter werden gebeten, Maßnahmen zu ergreifen, um sich und andere zu schützen. Gleichzeitig wird darauf hingewiesen, dass die Meldung im Sekretariat bei Anwesenheit in Schulen für eine eventuelle Nachricht an das Gesundheitsamt dringend notwendig ist.

Archiv

Zu Dokumentationszwecken finden Sie im folgenden Archiv veraltete Informationen und Dokumente rund um das Thema Corona.

Zur Dokumentationszwecken finden Sie hier ein "Corona-Archiv". Diese Regelungen sind teilweise überholt, aktuelle Informationen finden Sie jeweils in den Themenblöcken weiter oben auf dieser Seite.

Testungen in der Stadtgemeinde Bremen

Den Beschäftigten in Kitas und Schulen werden, auf Grundlage einer zentralen Beschaffung durch SKB, vom Paul-Ehrlich-Institut empfohlene Schnelltests einschließlich einer Information zur Anwendung zur Verfügung gestellt. Damit soll allen Beschäftigten die Möglichkeit gegeben werden, zweimal pro Woche einen Selbst-/-Schnelltest durchzuführen. Im Falle eines Positivbefundes erfolgt umgehend eine Quarantäne der betreffenden Person und eine erneute Testung mit einem PCR-Test.
In der Stadtgemeinde Bremen werden neben der Möglichkeit für Beschäftigte, sich jederzeit im Corona-Walk-In (MVZ Bremen) anlass- und/oder symptombezogen testen zu lassen, weiterhin Radartestungen, das heißt stichprobenartige Testungen, an ausgewählten Kitas und Schulen, sowohl für die dort Beschäftigten als auch für die Kinder angeboten.

Neuinfektionen zwischen dem 3. und 18.12.2020

[LISTE Regelungen "Weihnachtsferien" ab 16.12.2020
In den Schulen ist die Präsenzpflicht vom 16. bis einschließlich 22.12. aufgehoben, ein Angebot für das Distanzlernen wird sichergestellt. Dies gilt auch für die Grundschulen. In Präsenz und in Distanz findet ein Unterrichtsangebot statt. Kinder aus Gruppen/ Klassen werden nicht gemischt. Die im Zeitraum für den 16.12.-18.12. geplanten Klausuren mit Abschluss- und Versetzungsrelevanz werden geschrieben. Schülerinnen und Schüler sind zur Teilnahme verpflichtet. Die Dienstpflicht der Lehrkräfte und Beschäftigten bleibt unberührt. Ein weiteres SKB Maßnahmenpaket liegt dem Senat als Beschlussvorlage vor. Ein Info-Brief an die Schulleitungen wurde am Freitag, 11.12.2020 verschickt.
Die Weihnachtsferien in Bremen dauern von Mittwoch, 23.12.2020 bis einschließlich Freitag, 08.01.2021. Weiter Infos siehe unter "Schulbetrieb".

Ballschule und AG-Angebote des SV Werder pausieren ab dem 16.12.2020
Aufgrund der neuen und verschärften Verordnungen zur Corona-Pandemie, werden die AG-Angebote des SV Werder Bremen, beispielsweise die Ballschule in den Grundschulen, ab dem 16.12. bis zum 11.01. pausieren. Der SV Werder plant ab dem 11.01. die AG-Angebote wieder aufzunehmen, warten hier aber selbstverständlich die weiteren Bestimmungen ab.
Sollten wir nicht am 11.01. starten können, werden wir Euch rechtzeitig eine Info zukommen lassen.

Folgende Maßnahmen wurden aufgrund der Beschlüsse der Ministerpräsidentenkonferenz vom 25.11.2020 umgesetzt:

  • Für den 21. und 22.12. wird die Schulpflicht in Bremen sozusagen "ausgesetzt" aber nicht per Verordnung aufgehoben. Das bedeutet, dass Eltern entscheiden können, ob ihre Kinder an den beiden Tagen zur Schule gehen. Fehlzeiten werden also nicht vermerkt.
  • Die Quarantäne-Regel in der Corona-Verordnung wurde am 1. Dezember durch Senatsbeschluss ein weiteres Mal geändert. Eingeführt wurde die sogenannte "Fünf-Tage-Regel". Das heißt, Schülerinnen und Schülern der Kontaktgruppe I können die Quarantäne durch einen negativen Test auf eine Dauer von mindestens fünf Tage verkürzen. Die entsprechenden Schnelltest-Möglichkeiten werden seit dem 1. Dezember kostenfrei über die Senatorin für Kinder und Bildung vom medizinischen Fachpersonal des Medizinischen Versorgungszentrums (MVZ) nach Anmeldung angeboten. Täglich sind bis zu 500 Schnelltestungen möglich. Im Infektionsfall werden Klassen und Real-Kohorten in Isolation geschickt - es bleibt natürlich bei der Meldung an das Gesundheitsamt.

    Teststrategie erweitert
    Am 16.06.2020 hat der Senat eine umfangreiche Teststrategie auf Infektionen mit dem neuartigen Coronavirus SARS-CoV-2 beschlossen. Werden in Schulen oder Kitas Erkrankungen oder Verdachtsfälle registriert, werden nun alle Personen getestet, die dem direkten Ausbruchsgeschehen zuzuordnen sind. Außerdem kann das Gesundheitsamt die Testung weiterer Personen veranlassen und auf freiwilliger Basis auch Stichprobentestungen in den betroffenen Einrichtungen anbieten.
    - Pressemitteilung
    - Strategie zur Eindämmung von Erkrankungen

  • Lehramtsbezogene Praktika an den Schulen
    Sehr geehrte Ausbildungsbeauftragte,
    zur weiteren Durchführung des Praxissemesters, während die Schulen schrittweise den Unterricht vor Ort wieder aufnehmen und der Unterricht vielfach unter Nutzung digitaler Medien stattfindet, ist zwischen der Universität Bremen und der Senatorin für Kinder und Bildung folgendes Verfahren miteinander abgestimmt worden: Eine einheitliche Lösung und systematische Gesamtstrategie für die Durchführung des Praxissemesters an allen Schulen wird es nicht geben können, da die Schulen, die fachspezifischen Möglichkeiten wie auch die jeweiligen Möglichkeiten der Betreuung der Studierenden durch ihre schulischen Mentorinnen und Mentoren so unterschiedlich sind. Unbegleiteter selbstständiger Unterricht der Studierenden ist während der universitären Praxisphasen grundsätzlich nicht zulässig. Es bedarf zur Ermöglichung der Durchführung des Praxissemesters flexibler Lösungen, die für die besonderen Bedingungen jeweils vor Ort angemessen sind. Dies bringt das anliegende Konzept der Universität deutlich zum Ausdruck, es zeigt verschiedene Möglichkeiten hierfür auf. Selbstverständlich sind grundsätzlich alle erforderlichen Hygiene- und Schutzmaßnahmen der Schulen einzuhalten.
    Bitte beachten Sie: Für den Nachweis des Praktikums ist erforderlich, dass die Schule die Dokumentation der Studierenden gegenüber der Universität abschließend bestätigt. Die tatsächliche Mentorinnen- und Mentorenbetreuung findet dann Berücksichtigung in der jährlichen Meldung der Schulleitungen zur Vergütung an die Senatorin für Kinder und Bildung. Sie darf nicht höher als üblich ausfallen, kann allerdings im Notfall je nach schulischen Möglichkeiten geringer ausfallen. Die Behörde holt sich dafür im üblichen Verfahren die Bestätigung der Universität ein.
    Rücksprache im Notfall: Sollte die Durchführung des Praxissemesters für die Schulen auf Grund von erforderlichen Maßnahmen des Infektionsschutzes im Zusammenhang mit der Ausbreitung des Coronavirus SARS-CoV-2 nicht oder nur mit unverhältnismäßig hohem Aufwand möglich sein, bitte ich die Ausbildungsbeauftragten ausdrücklich, mit dem ZfLB/Praxisbüro rechtzeitig Kontakt aufzunehmen, um gemeinsam im Rahmen der bestehenden rechtlichen Möglichkeiten eine sinnvolle Lösung zu beraten und miteinander abzustimmen.
    - Konzept zur Fortführung des Praxissemesters im Sommersemester 2020 (pdf, 62 KB)
    - Mentorinnen- und Mentorenvergütung: Verlängerung der Eingabefrist
  • Zweite Staatsprüfung | Referendariat & Seiteneinstieg B
    Anmeldungen für die Zweite Staatsprüfung zum 1. Juni 2020:
    Die schriftliche Ausarbeitung von einer bis drei Aufgaben aus dem Aufgabenpool für das Kolloquium zu einer Präsentation ist mit Meldung zur Prüfung beim Staatlichen Prüfungsamt einzureichen. Es gelten die Bestimmungen der Ausbildungs- und Prüfungsverordnung für Lehrämter (APV-L).
    Aufgrund der Auswirkungen von Maßnahmen gegen die Verbreitung des Coronavirus auf den Schulbetrieb sind vorübergehend Durchführungen unterrichtlicher Vorhaben, besonderer Fördermaßnahmen sowie schulischer und außerschulischer Projekte nur begrenzt oder nicht möglich. Wer hiervon bei der Fertigstellung der schriftlichen Ausarbeitung für die Meldung zur Zweiten Staatsprüfung zum 1. Juni 2020 betroffen ist, kann auf die "Durchführung" innerhalb der jeweiligen Aufgabe verzichten. In dem Fall ist die Planung differenzierter wissenschaftlich auszuarbeiten und die kriterienorientierte Reflexion darauf basierend umfangreicher zu erstellen. Die Aufgabenstellungen ändern sich dadurch nicht, vielmehr ist in der Einleitung der schriftlichen Ausarbeitung hierauf hinzuweisen.
    - Aufgabenpool für das "Kolloquium zu einer Präsentation" (pdf, 133.2 KB)
    - Fahrplan zur Sicherstellung der Zweiten Staatsprüfung im 2. Halbjahr 2019/20 (pdf, 120.6 KB)
  • SKB-Info zur Nutzung von Videokonferenzsystemen
    Aufgrund der durch die Corona-Pandemie bedingten Situation mit Schulschließungen und Kontakteinschränkungen steigt auch im Bildungsnetz der Bedarf an der Nutzung von Videokonferenzlösungen. Hierfür gibt es viele verschiedene Systeme und Anbieter. Bei der Nutzung dieser Plattformen kommt es immer zu einer Verarbeitung personenbezogener Daten. Hierzu zählen beispielsweise Anmeldeinformationen wie Namen und E-Mail-Adressen, aber auch das Bild- und Tonmaterial der Videokonferenzen selbst. Deshalb müssen bei der Nutzung solcher Systeme auch die datenschutzrechtlichen Vorgaben beachtet werden.
    Die für IT-Fragen zuständigen Stellen des Senators für Finanzen haben unter Abwägungen von Funktionalität, und Datenschutz die Produkte GoToMeeting und Zoom als nutzbar eingestuft, sofern – und das ist äußerst wichtig - keine vertrauliche Kommunikation über die Systeme erfolgt. Beide Anbieter haben sich zur Legitimation von Datentransfers in die USA dem so genannten EU-US-Privacy Shield unterworfen und erfüllen die Standardklauseln der Datenschutzgrundverordnung. Die Sicherheitslücken in Zoom (Datenfluss an Facebook, ungeschützte Konferenzen) wurden inzwischen geschlossen, durch das Akzeptieren der AGBs kommt ein ordentlicher Vertrag zur Auftragsdatenverarbeitung zustande. Diese Einschätzungen werden auch vom externen Datenschutzbeauftragten der SKB geteilt.
    Die Senatorin für Kinder und Bildung schließt sich deshalb dieser Position an und akzeptiert vorübergehend den Einsatz von Zoom und GoToMeeting auch im schulischen Kontext. Wichtig ist, dass die Nutzung grundsätzlich freiwillig erfolgt. Das gilt sowohl für Lehrkräfte als auch für Schülerinnen und Schüler. Bei der Nutzung gemeinsam mit Schülerinnen und Schülern empfiehlt es sich zudem, auf eine von den Schülerinnen und Schülern ausgehende Bildübertragung zu verzichten und sich auf Audio zu beschränken. In jedem Fall muss darauf verzichtet werden vertrauliche Informationen, wie beispielsweise Leistungsbewertungen und Ähnliches, mit diesen Videokonferenzsystemen zu übermitteln.
    Um den Unsicherheiten dieses Themas besser begegnen zu können, arbeitet die SKB derzeit mit externen Partnern an der Bereitstellung einer eigenen Videokonferenzlösung für das Bildungsnetz.
  • Eingeschränkte Sprechzeiten bei der SKB
    In allen Fachbereiche der Senatorin für Kinder und Bildung sind momentan keine persönlichen Termine möglich. Die Behörde arbeitet im Notbetrieb. Wir sind aber telefonisch und per Mail für Sie da. Grundsätzlich ist die beste Erreichbarkeit zwischen 10 und 16 Uhr.
  • Informationen für Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeiter B.A., deren Berufspraktikum zwischen dem 1. April und dem 1. Juni 2020 beginnt
    Sollten Sie bislang keine Praxisstellenmeldung eingereicht haben, senden Sie diese umgehend auf dem Postweg an:
    Die Senatorin für Kinder und Bildung
    Referat 31/Ausbildung sozialpädagogischer Fachkräfte
    Rembertiring 8-12
    28195 Bremen
    Derzeit finden keine praxisbegleitenden Veranstaltungen statt. Sie werden umgehend informiert und eingeladen sobald die aktuellen Schutzmaßnahmen nicht mehr erforderlich sind.
    Die Zuständigkeit der organisatorischen und zeitlichen Gestaltung Ihrer Arbeitszeit und Ihres Einsatzes in der Praxisstelle liegt bei Ihrem Anstellungsträger
    Bitte reichen Sie folgende Unterlagen im Referat 31 ein:
    - Urkunde/Zeugnis der Hochschule Bremen über den B.A. Soziale Arbeit
    - Ihren Arbeitsvertrag
    - Einen aktuellen Lebenslauf
    Senden Sie diese Unterlagen (je Dokument eine PDF Datei) bitte per Mail an: scan-ausbildung@kinder.bremen.de
  • Fachkräfte im Anerkennungsjahr
    Um auf die weitere Ausbreitung des Coronavirus einzuwirken gilt seit dem 16.03.2020:
    Es finden zurzeit keine organisierten praxisbegleitenden Veranstaltungen statt. Alle Fachkräfte im Anerkennungsjahr sind weiterhin für die praxisbegleitenden Veranstaltungen (Groß- und Kleingruppentreffen) seitens der Praxisstelle freizustellen. Statt Treffen durchzuführen, sind die Zeiten individuell zur Vertiefung und Erweiterung des Fachwissens und zur Berichterstellung zu nutzen. Die Gruppenberaterinnen und Gruppenberater stehen zu gruppenintern festgelegten Zeiten telefonisch für Beratungen zur Verfügung.
    Es finden zurzeit keine Fach- und Informationsveranstaltungen statt.
    Ausgewählte Kolloquien finden statt. In diesen Fällen werden Sie von uns persönlich kontaktiert.
    Fehltage, die aufgrund von Sonderurlaubsregelung oder Freistellung entstehen, werden nicht auf die Anzahl der Fehltage im Anerkennungsjahr angerechnet.
    Fortbildungen für Anleitende von Fachkräften im Anerkennungsjahr finden zurzeit nicht statt.
    Die Ansprechpersonen sind über E-Mail erreichbar. Es besteht eine tägliche, telefonische Erreichbarkeit von 10 bis 12 Uhr unter 0421 361-4769. Die Sprechstunde zur Anrechnung von sozialpädagogischen Tätigkeiten sowie die offene Sprechstunde finden zurzeit nicht statt.
  • Feststellung von W&E-Förderbedarf vor der Einschulung ausgesetzt
    Aufgrund des eingestellten Unterrichtsbetriebes wird der vorgesehene Verfahrensablauf bei der Feststellung des sonderpädagogischen Förderbedarfs für den Bereich Wahrnehmung und Entwicklungsförderung (W&E) bei Kindern in den Kindertageseinrichtungen vor der Einschulung zeitweise ausgesetzt. Mehr Informationen über das Verfahren - auch für Eltern - gibt es hier:
    - Deutsch (pdf, 145.7 KB)
    - English (pdf, 141.2 KB)
    - Türkçe (pdf, 128.4 KB)
    - Pусский (pdf, 154.6 KB)
    - Arabisch (pdf, 197.6 KB)
  • Cito-Test findet nicht statt
    Der Cito-Test kann aufgrund der Corona-Krise in diesem Jahr nicht stattfinden. Für Kinder, die im Sommer 2021 eingeschult werden, muss eine alternative Vorgehensweise für die Identifikation von Kindern mit Sprachförderbedarf gefunden werden, auf deren die Sprachförderung in den Einrichtungen umgesetzt werden kann. Die Fachreferate in der Behörde erarbeiten derzeit handhabbare, alternative Wege dazu und werden schnellstmöglich darüber informieren.
    - Anschreiben an die Schulleitungen (pdf, 100.5 KB)
    - Anschreiben an die Kita-Träger (pdf, 66.1 KB)
  • Lehramtsbezogene Praktika an den Schulen
    Der schulpraktische Anteil aller lehrerbildungsbezogenen Praktika entfällt bis auf Weiteres. Deshalb werden die Ausbildungskoordinatorinnen und Ausbildungskoordinatoren gebeten, nach den Osterferien Informationen einzuholen, in welcher Form und in welchem Umfang Anteile des Praktikums von den Studierenden gemäß des Schreibens des Praktikumsbüros der Universität vom 18. März 2020 absolviert und von schulischen Mentorinnen und Mentoren begleitet wurden. Diese Information ist an das Praktikumsbüro weiterzuleiten und soll Berücksichtigung in der jährlichen Meldung der Schulleitungen zur Mentorenvergütung finden. Über die Möglichkeit, nach den Osterferien die schulischen Praxisanteile zu absolvieren, wird zu einem späteren Zeitpunkt entschieden – im Moment kann dies noch niemand sagen.
  • Azubis systemrelevanter Bereiche vom digitalen Unterricht befreit:
    Aufgrund der aktuellen Situation kommt es in Betrieben/Einrichtungen, die in Bereichen der systemrelevanten Daseinsfürsorge tätig sind zu personellen Engpässen, zum Beispiel im Lebensmitteleinzelhandel, in der Logistik und im Gesundheits- und Sozialbereich. Deshalb werden in diesen Bereichen auch die Auszubildenden in den Betrieben/Einrichtungen dringend benötigt. Diese dualen Auszubildenden werden ab 24.03.2020 bis zum Ende der Schulschließungen auf Wunsch der Betriebe/Einrichtungen von der Pflicht zur Teilnahme am digitalen oder alternativen Unterricht befreit.
  • Derzeit keine Fortbildungen im LIS | Kolloquien werden durchgeführt
    So lange der reguläre Betrieb an den Schulen eingestellt bleibt, finden auch keine Fortbildungen und keine Ausbildungsseminare des Landesinstituts für Schule (LIS) statt. Die Bibliothek und der Medienverleih des Zentrums für Medien bleiben geschlossen. Kolloquien im Rahmen der Lehramtsausbildung finden ab dem 15.04.2020 wieder statt. Die Nachreichfrist für Bewerberinnen und Bewerber für den Vorbereitungsdienst zum 1. August 2020 verlängert sich für Masterzeugnisse / Abschlussbescheinigungen mit endgültiger Gesamtnote auf den 31. Mai 2020. Mehr dazu: lis.Bremen.de
  • IQB-Bildungstrend im Primarbereich verschoben – Teilnahmerpflicht an VERA 3 und VERA 8 aufgehoben
    Die Kultusministerkonferenz hat die Aussetzung der im Frühjahr 2020 geplanten Durchführung des IQB-Bildungstrends im Primarbereich beschlossen. Der Test soll nachgeholt werden, den genauen Zeitpunkt dafür klären die Länder derzeit noch. Normalerweise wäre der IQB-Bildungstrend 2020 in den Grundschulen nach den Osterferien durchgeführt worden. Die verbindliche Teilnahme an den Vergleichsarbeiten VERA 3 und VERA 8 wurde für die Länder freiwillig gestellt, da die Testzeit zum Teil in die derzeitige Zeit der bundesweiten Schließung der Schulen fällt. In Bremen wird VERA 3 aufgrund der derzeitig schwierigen Situation ausgesetzt. VERA 8 ist in Bremen durch den frühen Testzeitpunkt bereits durchgeführt worden.
    - KMK-Pressemitteilung vom 02.04.2020
    - SKB-Mitteilung vom 06.04.2020: Zentrale Vergleichsarbeiten werden ausgesetzt
  • Der Wettbewerb Demokratisch Handeln wurde abgesagt.
    Dies gilt für alle regionalen Lernstätten und die Bundeslernstatt in Berlin.
  • Die Aktionstage Girls' Day und Boys' Day wurden für 2020 bundesweit abgesagt.
    Einen Ersatztermin wird es nicht geben. MEHR
  • Notfallpläne Abschlüsse
    - Abitur (pdf, 69.1 KB)
    - Abschlüsse der Sek I (pdf, 76.1 KB)
    - Zentrale Abschlussprüfungen in den Herkunftssprachen (pdf, 67.7 KB)
  • Übergangsverfahren 4 nach 5:
    Die Bescheide für Eltern von Schülerinnen und Schüler, die von der Grundschule in die 5. Jahrgangsstufe wechseln, werden ab sofort (13.03.) verschickt. Die Behörde hatte das für einen etwas späteren Zeitpunkt vorgesehen. Deshalb kann auf dem Bescheid das Datum 19. oder 20. März zu lesen sein.
  • Wahl der Interessenvertretungen am 18.03.2020
    - Wahl der Interessenvertretungen im Bereich Schulen am 18.03.2020 (pdf, 41 KB)
    - Wahlhelferinfo (pdf, 98.1 KB)
    - Anschreiben Wahlausschüsse zu Schnellmeldung (pdf, 33.8 KB)
    - Schnellmeldung PR Wahl (docx, 25.8 KB)
    - Vordruck für die Mitteilung der Wahlergebnisse GPR_JAV 2020 - Schulen (docx, 15.8 KB)
    - Vordruck für die Mitteilung der Wahlergebnisse GPR 2020 - Schulen (doc, 35.5 KB)
  • Informationen für Schulen und Eltern aus dem Zeitraum vor den Schulschließungen


Ferienangebote

In den Sommerferien bietet die Senatorin für Kinder und Bildung mehrere Programme an, um die Auswirkungen der Corona-Pandemie zumindest teilweise kompensieren und Kindern Impulse geben zu können:

Lernferien in Grundschulen
Dieses Angebot soll insbesondere Kinder erreichen, die unter schwierigen sozialen Bedingungen aufwachsen, und ihnen den Anschluss ermöglichen oder erleichtern. In 20 Bremer Grundschulen lernen jeweils maximal zehn Kinder pro Gruppe für jeweils zwei Wochen an vier Zeitstunden pro Tag. Auch genügend Bewegung und Spaß sind mit dabei. Im Fokus steht die Sprachbildung mit unterschiedlichen Schwerpunkten. Je nach Jahrgang, Sprachniveau oder Unterstützungsbedarf geht es um Lesetechnik, Textverständnis, Erzählen oder bei höheren Jahrgängen auch um die Vorbereitung auf weiterführende Schulen. Auch Rechnen wird geübt und die Neugier für Zahlen geweckt. Mit diesen Lernferien werden 360 Grundschulkinder erreicht.

Ferienbetreuung in Grundschulen
Die Ferienbetreuung für Grundschulkinder wird auch auf Halbtagsschulen ausgeweitet. Zudem ist die anmeldepflichtige Betreuung in diesen Sommerferien kostenlos. Der Anmeldeschluss für eine Ferienbetreuung von Kindern in Halbtagsgrundschulen und Nichtganztagskindern in offenen Ganztagsgrundschulen ist am 6. Juli. Es können noch Kinder angemeldet werden, deren Eltern keinen Urlaubsanspruch mehr haben. Dies muss durch eine Bescheinigung des Arbeitgebers belegt werden.
Die Ferienbetreuung für Halbtagsgrundschulen findet vom 16. Juli bis 7. August statt.
Der Zeitraum der Betreuung der Nichtganztagskinder der offenen Ganztagsschulen richtet sich nach den Betreuungszeiten der Ganztagskinder. Ansprechpartner sind die Schulen, in die die Kinder jeweils gehen.

Schwimmintensivkurse für Drittklässler
Drittklässler, die noch keine oder nur geringe Schwimmkenntnisse haben, sollen die Möglichkeit erhalten, ein Schwimmabzeichen zu erreichen. Das Projekt wird gemeinsam von den Bremer Bädern, der DLRG, dem Landesschwimmverband und der Senatorin für Kinder und Bildung verwirklicht. Ein Kurs dauert fünf Tage mit jeweils einer Zeitstunde pro Tag. Die Kinder werden von erfahrenen Kräften der Bremer Bäder und des Landesschwimmverbandes angeleitet. Die Kurse finden im Zeitraum vom 20. Juli bis 21. August statt. Die Bremer Bäder haben dafür Briefe an über 2.500 Eltern verteilen lassen. Den Kursteilnehmenden bzw. den Erziehungsberechtigten wird mitgeteilt, wo genau die Kurse stattfinden werden.

Lernferien in weiterführenden Schulen
Zu den Schwerpunkten dieses Angebots gehören die frühe Förderung von Schülerinnen und Schülern am Beginn der Sek I, die an- bzw. abschlussbezogene Förderung am Ende der Sek I und Angebote für Schülerinnen und -Schüler aus Vorkursen, sofern eine entsprechende Lernbegleitung gewährleistet werden kann. Insgesamt gibt es rund 400 Plätze.
Weitere Informationen zu diesen Angeboten enthält die Pressemitteilung vom 01.07.2020

Digitale Sommerangebote der Vernetzungsstelle Begabungsförderung in Zusammenarbeit mit Bildung & Begabung
Spannende Aha-Momente können Bremer Schülerinnen und Schüler bei diesen Angeboten erleben. In den Live-Video-Kursen können sie sich mit interessanten Inhalten beschäftigen, eigene Stärken kennenlernen und natürlich auch Spaß haben. Neben spannenden Kurzworkshops gibt es auch eine einwöchige Medizin-Akademie. Die Kurse sind kostenlos, für die Teilnahme wird nur ein Gerät benötigt
Weitere Informationen zu den Sommerangeboten

ReBUZ Sommercamp 2020
Ob Heldenreise, Streetdance oder Bewegungsparcours: Das ReBUZ-SommerCamp bringt Jugendliche von 9 bis 12 Jahren in Bewegung. Vom 18. bis zum 21. August 2020 gibt es ein tägliches Programm von 09:30 bis 14:00 Uhr. Die Teilnahme ist kostenlos, Anmeldungen gehen per Mail an info@zagg.de.
Das SommerCamp ist ein Angebot des ReBUZ West in Zusammenarbeit mit der DAK, dem Projekt "Der Bremer Westen – systemisch gesund" und dem Zentrum für angewandte Gesundheitsförderung und Gesundheitswissenschaften ZAGG.
Weitere Informationen zum ReBUZ-SommerCamp


Archiv zur Einstellung des regulären Betriebs an Schulen & Kitas

Schrittweiser Wiedereinstieg

E-Mail an alle Schulleitungen vom 14.04.2020
Aktuell wird über den Weg zur Normalisierung und damit auch über die Wiederöffnung von Schulen intensiv diskutiert. Auch wenn alle gern Planungssicherheit hätten, kann von hier zur Zeit noch keine klare Aussage getroffen werden, da die grundlegende Entscheidung auf der Ebene des Bundes bzw. der Länder noch aussteht. Gleichwohl wurden die umfangreichen Vorüberlegungen der Abteilungen und die Anregungen aus den Schulen beraten und soweit möglich kooperativ mit Schulleitungen als Empfehlung an die Hausspitze zusammengefasst. Eingeflossen sind dabei auch die Vorgaben des Gesundheitsamtes zur Durchführung der Abschlussprüfungen, Hinweise des Personalrats zum Schutz der Mitarbeiter und viele weitere umsetzungsrelevante Hinweise unter Berücksichtigung der Bedingungen der jeweiligen Schulstufe.
Jetzt muss zumindest bis Dienstag abgewartet, wie die Politik entscheidet und wie unser Handlungsrahmen ausfällt. Sobald die Rahmenbedingen geklärt sind, möchten wir den weiteren Fahrplan und die Ausgestaltung mit Ihnen kooperativ beraten.

E-Mail der Senatorin
E-Mail von Senatorin Bogedan zur Corona-Situation vom 09.04.2020 (pdf, 207.1 KB)

E-Mail an alle Schulleitungen vom 09.04.2020
Aktuell wird über die Rückkehr zum normalen Alltag und damit auch über die Wiederöffnung von Schulen überall diskutiert. Auch wir bei der SKB beraten intensiv und haben in unsere Empfehlungen an die Hausspitze neben den Vorüberlegungen der Fachreferate auch die zahlreichen Anregungen aus den Schulen und der Schulartensprecherinnen und -sprecher einbezogen. Eingeflossen sind dabei auch die Vorgaben des Gesundheitsamtes zur Durchführung der Abschlussprüfungen, Hinweise des Personalrats zum Schutz der Mitarbeitenden und viele weitere umsetzungsrelevante Hinweise unter Berücksichtigung der Bedingungen der jeweiligen Schulstufe.
Zu beachten ist allerdings noch ein weiterer Punkt: Die Bundesländer haben sich darauf verständigt, bei diesem Weg möglichst einheitlich vorgehen zu wollen; hinzu kommt, dass auch der Bund einzubeziehen ist. Entsprechende Gespräche laufen heute, aber auf Ebene der Ministerpräsidenten und der Kanzlerin auch noch in der nächsten Woche. Auch wenn wir alle gerne Planungssicherheit hätten, müssen wir deshalb mindestens bis Mittwoch (15.4.) warten, bevor wir weitere Schritte unternehmen können.
Sobald die Rahmenbedingen geklärt sind, möchten wir den weiteren Fahrplan und die Ausgestaltung mit den Schulleitungen kooperativ beraten.
Für die Wiedereröffnung von Kitas gilt Ähnliches. Wir müssen die Beschlüsse der Ministerpräsidenten und der Kanzlerin abwarten, um sie in unsere Überlegungen einfließen lassen zu können. Wir arbeiten intensiv an Szenarien, die natürlich den Trägern mitgeteilt werden.
E-Mail von Senatorin Bogedan zur aktuellen Corona-Situation vom 09.04.2020 (pdf, 207.1 KB)

Regulärer Betrieb an Schulen & Kitas eingestellt bis mindestens 19.4.
Um auf die weitere Ausbreitung des Coronavirus einzuwirken, ist der reguläre Betrieb an Schulen und städtischen Kitas der Stadtgemeinden Bremen und Bremerhaven seit Montag, 16. März 2020, eingestellt. Diese Maßnahme galt zunächst bis einschließlich 14. April 2020 und wurde zwischenzeitlich verlängert bis mindestens 19. April 2020.
"Die Schulferien enden zwar am 14. April, die Betreuung an Kitas und der reguläre Unterrichtsbetrieb an den Schulen im Land Bremen bleiben aber mindestens bis zum 19. April 2020 (die Maßnahme gilt bis einschließlich 19. April) eingestellt. Das geht aus einer Verordnung hervor, die am Freitag vom Senat verabschiedet werden soll und die bisher gültigen Allgemeinverfügungen und eine Verfügung meines Hauses vereint. Zudem wird das Ergebnis eines weiteren Gesprächs der Ministerpräsidenten mit der Bundeskanzlerin in diese Verordnung einfließen", sagt Dr. Claudia Bogedan, Senatorin für Kinder und Bildung.
Das bedeutet für Schulen nicht, dass die Osterferien verlängert werden, sondern die Beschulung, bzw. das ermöglichen des Lernen der Schülerinnen und Schüler zu Hause ab dem 15. April fortgesetzt wird. Nach den Ferien endet auch die "Ferien-Notbetreuung", die in der Stadt Bremen auf Grundschulen begrenzt ist. Die allgemeine Notbetreuung setzt ab dem 15. April an allen allgemeinbildenden Schulen dann wieder ein.
"Uns ist bewusst, dass das eine sehr belastende Situation für alle ist und die Anforderungen des Bundes und des Landes Familien, Kitas und Schulen im Sinne der Gesundheit aller sehr viel abfordern. Ich sehe aber auch mit welcher Hingabe Teams in Kitas und Schulen im Einsatz für ihre kleinen und großen Schützlinge sind. Mit der Aufrechterhaltung der Notbetreuung und dem Engagement, ein Lernen zu Hause möglich zu machen, tragen Erzieherinnen und Erzieher, Lehr- und Verwaltungskräfte massiv zur Aufrechterhaltung des Gemeinwesens bei. Ich kann dafür nicht genug danken", so Bogedan.

Ausstehende Klausuren
Wegen des eingestellten Unterrichtsbetriebes entfallen die in Einzelfällen noch ausstehenden Klausuren des laufenden zweiten Halbjahres der Qualifikationsphase (Q. 2.2) ersatzlos. Die Noten für das laufende Halbjahr werden auf Basis der in diesem Halbjahr (Januar – März 2020) erhobenen Leistungen erteilt, unter Umständen sind erbrachte Klausurersatzleistungen für die Benotung heranzuziehen.
17.03.2020 Entfall Klausuren Q 2 (pdf, 80.3 KB)

Materialsammlung zur Einstellung des regulären Betriebs an Schulen:

Materialsammlung zur Einstellung des regulären Betriebs in Kindertageseinrichtungen:


Archiv zum Thema Abitur

Abiturprüfungen nicht anerkannter Ersatzschulen und für Nichtschülerinnen und Nichtschüler (NSP-V)

Diese Prüfungszeiträume gelten für das Land Bremen
Haupttermin 1: 22.04. - 07.05.2020
Haupttermin 2: 12.05. - 29.05.2020
Nachschreibtermin: 15.06. - 20.06.2020
Mündliche Prüfungen: 06.05. - 12.06.2020
Bis zum 15. April müssen sich Abiturienten entscheiden, an welchem der beiden Haupttermine sie ihre Abiturprüfungen schreiben wollen.
Schülerinnen und Schüler, die an Haupttermin 1 (April) wegen Krankheit nicht teilnehmen können, müssen dies mit Attest belegen und können zum Haupttermin 2 (Mai) nachschreiben. Schülerinnen und Schüler, die an Haupttermin 2 (Mai) wegen Krankheit nicht teilnehmen können, müssen dies mit Attest belegen und können vom 15. bis 20. Juni 2020 nachschreiben.

Abiturprüfungen unter erschwerten Bedingungen - Bremen bietet zwei Prüfungszeiträume zur Wahl | Pressemitteilung vom 31.03.2020

Meldung vom 25.03.2020:
Abiturprüfungen finden wie geplant statt

Senatorin Claudia Bogedan am 25.03.2020: "Abiturprüfungen finden statt. Der Beschluss der KMK zeigt, dass wir mit unserem Bremer Weg richtig liegen. Die Kultusminister haben sich darauf verständigt, dass die Prüfungen von den Schülerinnen und Schülern abgelegt werden können. Unser Stufen-Modell besteht fort. Wichtig ist es, dass die Abschlüsse im gesamten Bundesgebiet anerkannt werden. Das ist gewährleistet. Zudem sind wir gerüstet, uns der jeweiligen Lage anzupassen. Details werden schnell in meinem Ressort erarbeitet."
Die Senatorin für Kinder und Bildung ist mit dem Gesundheitsressort in engem Austausch, was die Situation der Prüfung angeht.
Präsidentin der Kultusministerkonferenz und rheinland-pfälzische Bildungsministerin, Dr. Stefanie Hubig: "Ich freue mich, dass wir uns in einer so schwierigen Situation innerhalb der Ländergemeinschaft auf einen gemeinsamen Beschluss geeinigt haben. Wir haben klare Vorgaben für unsere Schülerinnen und Schüler. Für sie ist es besonders wichtig, dass sie jetzt Planungssicherheit haben, gleichzeitig steht ihre Gesundheit für uns an erster Stelle."
Die Kultusministerkonferenz hat am 25.03.2020 folgenden Beschluss gefasst:

  1. Die Kultusministerkonferenz bestärkt ihren Beschluss vom 12. März 2020, wonach die Länder die erreichten Abschlüsse des Schuljahres 2019/20 auf der Basis gemeinsamer Regelungen gegenseitig anerkennen werden.
  2. Sie betont, dass alle Schülerinnen und Schüler keine Nachteile aus der jetzigen Ausnahmesituation haben werden und dass sie noch in diesem Schuljahr ihre Abschlüsse erwerben können.
  3. Die Prüfungen, insbesondere die schriftlichen Abiturprüfungen, finden zum geplanten bzw. zu einem Nachholtermin bis Ende des Schuljahres statt, soweit dies aus Infektionsschutzgründen zulässig ist. Schülerinnen und Schüler müssen eine ausreichende Zeit zur Vorbereitung erhalten. Die Prüfungen können auch in geschlossenen Schulen stattfinden, sofern es keine entgegenstehenden Landesregelungen gibt.
  4. Die Länder können ausnahmsweise auf zentrale Elemente aus dem Abituraufgabenpool verzichten und diese durch dezentrale Elemente ersetzen.
  5. Zum heutigen Zeitpunkt stellen die Länder fest, dass eine Absage von Prüfungen nicht notwendig ist. Die Länder stimmen sich eng in der KMK über das weitere Vorgehen ab.

Das Wichtigste kurz und knapp


Kitas
  • Der Betrieb der Kindertagesbetreuung wird bestimmt durch das Infektionsgeschehen und die eingeschränkten Personalressourcen, aufgrund der Zugehörigkeit von Beschäftigten zur Risikogruppe
  • Jedes Kind soll mindestens eine Betreuung im Umfang von 20 Wochenstunden erhalten.
  • Von gruppenübergreifenden und offenen Konzepten ist abzusehen
  • Die notwendige Eingewöhnung von Kindern findet unter den Regeln des Hygieneplans unter anderem mit Abstandsgebot für Erwachsene statt.
  • Die Zusammenarbeit mit Eltern ist eine zentrale Säule des Systems. Elterntreffen und Sprechtage sollen ermöglicht werden – wenn notwendig, auch in neuen Formaten.
  • Die Kosten für Gesichtsvisiere können von der Senatorin für Kinder und Bildung übernommen werden
  • Sprachbildung und Sprachförderung haben Priorität in der Bildungsarbeit
  • Der Einsatz von persönlichen Assistenzen und die Frühförderung sind auch unter Corona-Bedingungen möglich und notwendig.
  • Ausflüge (Spielplätze, Parks) mit jeweils einer Gruppe sind auch unter Corona-Bedingungen möglich.
  • Hygiene-Regeln sind für Beschäftigte, Kinder und Erziehungsberechtigte festgeschrieben

Grundschulen
  • Soweit wie möglich wird der Regelbetrieb in der jeweiligen Organisationform der Schule geplant.
  • Das Vier-Säulen-Modell: Präsenzunterricht, Distanzunterricht (muss neben digitaler Form auch analog angeboten werden), Förderung und Betreuung bleibt bestehen.
  • Es gilt das sogenannte Kohortenprinzip, z.B. ein Jahrgang, ein Lernhaus, …
  • Soweit es möglich ist, wird der Ganztag aufrechterhalten. Dies gilt insbesondere für Lernzeiten, Förderangebote und die Betreuung. AGs und Lernzeiten sind auf Kohorten- bzw. Jahrgangsebene anzupassen.
  • Alle Jahrgänge sollen die wesentlichen Inhalte dieses Schulhalbjahres nachholen und gleichzeitig auch die wesentlichen Inhalte des neuen Halbjahres vermitteln.
  • Bildung fester Teams, bestehend aus Lehrkräften, Erzieher*innen, Assistenzen etc. unter Einbindung von Risikokolleg*innen, so dass Klassen von möglichst wenigen Personen begleitet werden.
  • Für die digitale Unterstützung aller Kollegien werden Fachkräfte benötigt, die nicht im Präsenzunterricht eingesetzt werden können.
  • Die Schule bleibt inklusiv. Kinder mit Förderbedarfen bekommen ihre Förderung. Dabei werden auch Assistenzkräfte etc. eingesetzt.
  • Kein Fach entfällt, alle Unterrichtsfächer sind gleichrangig zu behandeln. Projekte und epochaler Unterricht sind zu empfehlen.
  • Eine schnellstmögliche Fortbildung in its-learning ist an allen Schulen für alle Kolleginnen einzuplanen. Dies kann untereinander und mit einer systematischen Unterstützung des Zentrums für Medien (ZfM) erfolgen. Anschließend müssen vor allem die Schülerinnen der Klassen 3 und 4 im Umgang mit den Tablets geschult werden.
  • Bei erheblichen Einschränkungen durch die Pandemie bietet der Öffnungsplan der vergangenen Wochen – in umgekehrter Reihenfolge – eine Orientierung.
  • Der Ablauf des Schwimmunterrichts wird noch beraten.

Sekundarstufe I
  • Soweit wie möglich wird der Regelbetrieb geplant.
  • An die Stelle des Abstandsgebots tritt das sogenannte Kohortenprinzip. Aufgrund von Wahlpflichtunterricht und Fachleistungsdifferenzierung ist das in der Regel der Jahrgang.
  • Das Vier-Säulen-Modell: Präsenzunterricht, Distanzunterricht (muss neben digitaler Form gegebenenfalls auch analog angeboten werden), Förderung und Betreuung bleibt bestehen.
  • Kein Fach entfällt, alle Unterrichtsfächer sind gleichrangig zu behandeln. Projekte und epochaler Unterricht sind zu empfehlen.
  • Alle Jahrgänge sollen nach Bedarf wesentliche Inhalte des zweiten Schulhalbjahres 2019/20 nachholen und gleichzeitig abschlussbezogen auch die wesentlichen Inhalte des neuen Halbjahres vermitteln. Dazu ist eine Abstimmung und zeitliche Priorisierung möglichst während der Präsenzzeiten notwendig. Bildungspläne behalten Gültigkeit, quantitative fachliche Fokussierung kann in schulinternen Curricula vorgenommen werden.
  • Die Prinzipien der Leistungsbewertung werden beibehalten, Leistungen aus dem Distanzlernen einbezogen.
  • Es sollen Teams von Fachlehrkräften gebildet werden, in denen eine Lehrkraft, die nicht für den Präsenzunterricht zur Verfügung steht, festgelegte Unterrichtsanteile aus der Distanz übernehmen kann.
  • Die Schule bleibt inklusiv. Schüler*innen mit Förderbedarfen bekommen ihre Förderung in Verantwortung des gesamten Lehrkräfteteams. Dabei werden auch Assistenzkräfte usw. eingesetzt.
  • Soweit es möglich ist, wird der Ganztag aufrechterhalten. Dies gilt insbesondere für Lernzeiten und Förderangebote. AGs und Lernzeiten sind auf Kohorten- bzw. Jahrgangsebene anzupassen.
  • Eine schnellstmögliche Fortbildung in itslearning ist an allen Schulen für alle Kolleg*innen einzuplanen. Dies kann untereinander und mit einer systematischen Unterstützung des Zentrums für Medien (ZfM) erfolgen. Anschließend müssen die Schüler*innen im Umgang mit den Tablets geschult werden.
  • Für die digitale Unterstützung aller Kollegien werden Fachkräfte benötigt, die nicht im Präsenzunterricht eingesetzt werden können.
  • Stornokosten für Klassenfahrten bis zum 31.12.20 werden übernommen, ab Januar 2021 nicht mehr.
  • Bei erheblichen Einschränkungen durch die Pandemie bietet der Öffnungsplan der letzten Wochen – in umgekehrter Reihenfolge – eine Orientierung.

Stufenplan der Senatorin für Kinder und Bildung

Wegen der Ungewissheit, wie sich das Coronavirus weiter im Bundesland Bremen auswirkt, ist ein Stufenplan für die Abiturprüfungen vorgesehen.

Stufe A: In der Behörde wird derzeit daran gearbeitet, dass die schriftlichen Prüfungen – wie geplant – ab dem 22. April (1. Klausurtag!) stattfinden können.

Stufe B:
Falls Stufe A aufgrund der besonderen Ausnahme-Situation nicht möglich ist, wird eine Terminverschiebung in Absprache mit anderen Bundesländern geplant.

Vertretende der Behörde und der Schulleitungen sind dabei in engem Austausch.


Zentrale Abschlussprüfungen

Terminplan
08. Juni, 10 Uhr: Deutsch
10. Juni, 10 Uhr: Englisch
12. Juni, 10 Uhr: Mathematik

Nachschreibetermine
22. Juni, 10 Uhr: Prüfung Deutsch
24. Juni, 10 Uhr: Englisch
26. Juni, 10 Uhr: Mathematik

Notfalltermine für den Fall von Schulschließungen
29. Juni, 10 Uhr: Deutsch
30. Juni, 10 Uhr: Mathematik
01. Juli, 10 Uhr: Englisch

Materialien

Erklärung der Bildungssenatorin
Zu den aufgekommenen Forderungen, die Prüfungen abzusagen erklärte Dr. Claudia Bogedan am 08.05.2020: "Die Zentralen Abschlussprüfungen für den Mittleren Schulabschluss (MSA) und weitere Abschlüsse sind verpflichtend und auch wichtig. Sie abzusagen, wäre der falsche Schritt". Abgesehen von dem Bremischen Schulgesetz, das nach §21 keinen Abschluss ohne Prüfung vorsehe, und den KMK-Beschlüssen, die das Gleiche besagten, sei der MSA eine wichtige Prüfung, wie das Abitur auch. "Der MSA ist meines Erachtens sehr wichtig dafür, einen Ausbildungsplatz zu bekommen. Ich denke, dass wir nicht wenigen Schülerinnen und Schülern einen Nachteil gegenüber niedersächsischen und weiteren MSA-Absolventen aus anderen Bundesländern mitgeben, wenn wir den Abschluss ohne Prüfung zulassen würden. Der Ausbildungsmarkt wird angespannt sein. Es gibt auch Schülerinnen und Schüler, denen die Prüfung wichtig ist, um Noten zu verbessern und um ihr Können präsentieren zu können. Die jungen Menschen benötigen in dieser komplizierten Situation dringend ein Gefühl von Normalität und die Erfahrung, dass sie etwas leisten und bewältigen können. Darauf wird in den Schulen auf sehr engagierte Art und Weise im prüfungsvorbereitenden Unterricht, jeweils acht Stunden pro Woche, hingearbeitet. Eine Streichung der Abschlussprüfungen würde all diese Bemühungen konterkarieren. Abgesehen davon wurden die mündlichen Prüfungen an einigen Schulen bereits abgelegt, die Prüfungsphase hat also begonnen. Auch im berufsbildenden Bereich wurden schon einige Prüfungen bewältigt".

Außerdem seien auch folgende Punkte zu bedenken:

  • Die Berechnung der Abschlüsse (MSA, EBBR, BBR) am Gymnasium erfolgt nicht zu Zweidrittel aus der Schuljahresnote, sondern ausschließlich aus Prüfungsnoten.
  • Der MSA berechtigt zum Besuch bestimmter Berufsfachschulen oder bei entsprechenden Leistungen zu Bildungsgängen, die zur Fachhochschulreife führen. Eine Absage der Prüfungen könnte zu einem Schneeballeffekt führen. Dieses hätte massive negative Konsequenzen, da beispielsweise in der Berufsoberschule die Allgemeine Hochschulreife mit erworben wird und die Anerkennung dieses Abiturs dann fraglich wäre.
  • Es kann zu massiven Schwierigkeiten mit den Zulassungsvoraussetzungen für anschließende berufliche Bildungsgänge kommen.
  • Prüfungen, die zu einem Abschluss außerhalb eines Bildungsgangs führen, basieren ausschließlich auf den Prüfungsleistungen und nicht zu einem Anteil auf Vornoten. Hier würde eine generelle Absage die Abschlüsse verhindern, beispielsweise für den MSA in der E-Phase der Gymnasialen Oberstufe.

"Ich habe zur Vorgehensweise beim Abitur versprochen, dass es Lösungen geben wird, falls sich der Notendurchschnitt im Vergleich zu den Vorjahren sichtbar verschlechtert. Das gilt natürlich auch für den MSA. Dass wir das dann auch realisieren, zeigt unser Handeln beim Mathe-Abitur im vergangenen Jahr. Uns ist sehr wohl bewusst, dass die Belastungen an den Schulen sehr hoch sind. Ich möchte mich auf diesem Weg noch einmal bei allen Schul-Teams für ihren Einsatz bedanken. Diese schwierige Zeit bedeutet für uns alle, Schülerinnen und Schüler, Eltern, Lehrkräfte, Verwaltungskräfte und die Mitarbeitenden in meinem Ressort, einen unglaublichen Kraftakt zu bewältigen. Tausend Dank für das Engagement aller", so die Senatorin.


Archiv zum Thema Notbetreuung

Diese Regelungen sind mittlerweile überholt. Aktuelle Informationen finden Sie in dem Themenblock weiter oben auf dieser Seite.

Der reguläre Betrieb von Schulen und KiTas wurde im Land Bremen am Montag, 16. März 2020, flächendeckend eingestellt. Auch Tagesmütter und -väter sowie sonstige Einrichtungen der Kindertagespflege sind betroffen. Seitdem wird eine Notbetreuung angeboten, die schrittweise erweitert wurde und nun ergänzt wird um die Gruppen der Kinder, die mit dem Wiedereinstieg in die Kitas und Tagespflege beginnen:

Seit 18. Mai 2020 gilt der Wiedereinstieg für alle Kinder mit Sprachförderbedarf gemäß CITO-Testung, Vorschulkinder, die Kitas in sozialen Index-Lagen besuchen und für Kinder mit anerkanntem Frühförderbedarf mit Angeboten zur Frühförderung gelten. Ab 1. Juni 2020 sollen alle Vorschulkinder wieder in die Kitas kommen. Ab 15. Juni 2020 soll in einen eingeschränkten Regelbetrieb für alle Kita-Kinder übergegangen werden, soweit das Infektionsgeschehen es ermöglicht.

In Schulen wird die Notbetreuung zudem bis Klasse 6 weitergeführt.

Notbetreuung im Kita-Bereich

Das Anmeldeformular wird vor Betreuungsbeginn beim jeweiligen Kita-Träger eingereicht. Dort erhalten Eltern dann weitere Infos.

Notbetreuung in Schulen

Anträge auf Notbetreuung werden an die jeweilige Schulleitung gesendet. Sollten an einer Schule keine Plätze mehr vorhanden sein, wird den Eltern ein anderer Standort angeboten.

Grundsätzlich gilt weiterhin:

  • die Empfehlung, dass alle Beschäftigten und Kinder, die zur Risikogruppe gehören, nicht in der Einrichtung tätig sind bzw. nicht in dieser betreut werden.
  • Erziehungsberechtigte können nur dann den Notdienst in Anspruch nehmen, wenn keine private Betreuung des Kindes zu realisieren ist.
  • In einer Gruppe können im Notdienst maximal fünf Kinder betreut werden .
  • Ein besonderer Fokus ist auf die Hygienemaßnahmen in den Einrichtungen zu legen.
  • Die Regelung zum Umgang mit positiven Testungen und laufenden Testverfahren, die im Schreiben vom 26.03.2020 erläutert wurde
    - Anschreiben Kita-Träger und Kita-Leitungen (pdf, 380.1 KB)
    - Anschreiben Kindertagespflegepersonen (pdf, 272.9 KB)

Kitas und Schulen OHNE Notbetreuung wegen Verdachtsfällen

Einrichtungen von Kita Bremen und Grundschulen, die wegen Verdachtsfällen geschlossen wurden, bzw. an denen noch nicht endgültig ausgeräumte Verdachtsfälle bestehen, können zunächst keine Notbetreuung anbieten. Zur Zeit sind keine Grundschulen betroffen. Ob aktuell städtische Kitas betroffen sind, zeitgt die Website von Kita Bremen unter kita.bremen.de

Welche Berufsgruppen können Notbetreuungsangebote in Anspruch nehmen?

Dies wurde bis 14.06. geregelt durch die "Anlage zu §§ 1, 2, 15 bis 17 der "Sechste Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2"

Wie wird die Notbetreuung umgesetzt?

Dies war bis zum 14.06.2020 geregelt in §17 der "Sechsten Verordnung zum Schutz vor Neuinfektionen mit dem Coronavirus SARS-CoV-2"


Ausweitung der Notbetreuung in Kitas und Schulen seit 20. April 2020

Vorrangig betreut werden nach wie vor Kinder, deren Eltern in Betrieben der kritischen Infrastruktur tätig sind. Dabei reicht es nun aus, dass nur ein Elternteil dort beschäftigt ist und der/die zweite Erziehungsberechtigte berufstätig ist und eine private Betreuung des Kindes nicht möglich ist. Für Alleinerziehende gilt dies entsprechend.

Zur Härtefallreglung gibt es folgenden Hinweis: Kinder, die in stationären Einrichtungen untergebracht sind, können als Härtefall aufgenommen werden. Ebenfalls können Kinder, die über das Casemanagement (Jugendamt) analog zu den Kindern mit Schutzkonzepten gemeldet werden, als Härtefall aufgenommen werden.

Darüber hinaus sollen zu den zuvor genannten möglichen Notdienstansprüchen auch Kinder von Erziehungsberechtigten aufgenommen werden, die alleinerziehend sind oder bei denen beide Erziehungsberechtigten berufstätig sind und keine private Betreuungsmöglichkeit haben. Dies gilt nur für Kinder bis einschließlich der sechsten Jahrgangsstufe. Grundsätzlich gilt auch eine Vollzeit-Tätigkeit im Homeoffice als Berufstätigkeit.

Wir appellieren an alle Eltern, hiervon nur bei dringendem Bedarf Gebrauch zu machen, da es sich weiter nur um eine Notbetreuung handeln kann.

Es ist zu beachten, dass die bereits betreuten Kinder in der bestehenden Notbetreuung bzw. im Notdienst Vorrang haben.

Hinweise und Regelungen zur Notbetreuung für Kitas und Schulen in der Zeit zwischen dem 4. und 17. April 2020

Schreiben vom 06.04.2020

Aktualisierungen vom 26.03.2020:

Ausweitung des Notdienstes für Beschäftigte im Gesundheitswesen
Zur Sicherstellung der medizinischen Versorgung wird die Regelung bezüglich der Wahrnehmung von Notdiensten für Beschäftigte im Gesundheitswesen verändert. Dies gilt auch für Mitarbeiter/-innen in ambulanten Pflegediensten und stationären Pflegeeinrichtungen (inklusive Altenpflege) sowie für Einrichtungen und bei Angeboten/Maßnahmen der Eingliederungshilfe. Beschäftige, die in diesem Bereich tätig sind, können den Notdienst ab sofort in Anspruch nehmen, sobald eine Erziehungsberechtigte oder ein Erziehungsberechtigter zu dieser Berufsgruppe gehört. Bedingung dafür ist, dass auch der/die zweite Erziehungsberechtigte einer Beschäftigung nachgeht und eine anderweitige Betreuung des Kindes durch die zweite Erziehungsberechtigte oder den zweiten Erziehungsberechtigten oder andere private Kontakte nicht möglich ist.

Aktualisierungen vom 24.03.2020

Notbetreuung ausgeweitet
Ab sofort können auch Eltern mit tiermedizinischen und tierpflegerischen Berufen die Notbetreuung in Anspruch nehmen. Insgesamt sollte kulant mit Notlagen von Eltern umgegangen werden, damit einerseits Eltern in schwierigen Situationen eine Unterstützung bekommen und andererseits eine grundsätzliche Ausweitung des Betreuungsanspruchs vermieden wird.
- Anschreiben Schulleitungen vom 24.03.2020 (pdf, 46.8 KB)

Aktualisierungen vom 24.03.2020

Notbetreuungsangebote
Prioritär betreut werden Kinder von Beschäftigten, die beide in den genannten Bereichen tätig sind oder alleinerziehend, in einem dieser Bereiche tätig sind und keine anderen Betreuungsmöglichkeiten haben. Der Anspruch auf Betreuung der Kinder setzt unter anderem voraus, dass die Tätigkeit zur Aufrechterhaltung des Betriebes zwingend notwendig ist.

Notbetreuung für Kinder von Beschäftigten in kritischen Infrastrukturen (KRITIS)
Folgende Bereiche sind betroffen:

  • Beschäftigte im Gesundheitswesen inkl. Rettungsdienst (Ärzte, Pflegepersonal ambulante Pflegedienste und stationäre Pflegeeinrichtungen inklusive Altenpflege sowie alle, die zur Aufrechterhaltung der Funktion des Gesundheitswesens zuständig sind, wie Reinigungs- und Verwaltungspersonal sowie sonstiges Personal in Krankenhäusern, Arztpraxen/Zahnarztpraxen (inklusive medizinischer Fachangestellter), Laboren, Beschaffung, Apotheken, Arzneimittel- und Medizinische Produktehersteller sowie Hebammen und auch Kräfte in Einrichtungen für die tiermedizinische und tierpflegerische Versorgung)
  • Feuerwehrkräfte
  • Vollzugsdienst der Polizei
  • Katastrophenschutz
  • Personal, das die Notversorgung in Kita und Schule sichert

Notbetreuung für weitere Berufsgruppen
In diesen Fällen müssen Eltern einen Anmeldebogen ausfüllen. Dies ist für die Vergabe der Notbetreuungsplätze unbedingt erforderlich.
Anmeldebogen für Kitaleitungen (pdf, 73.6 KB) | Anmeldebogen für Schulleitungen (pdf, 69.3 KB)
Folgende Bereiche sind betroffen:

  • Ver- und Entsorgung (Strom, Wasser, Energie, Abfall)
  • Justiz (Gerichte, Staatsanwaltschaft, Strafvollzug)
  • stationäre Betreuungseinrichtungen (z. B. Hilfen für Erziehung)
  • Informationstechnik und Telekommunikation, insbesondere Einrichtungen zur Entstörung und Aufrechterhaltung der Netze
  • Ernährung, Hygiene (Produktion, Groß- und Einzelhandel) inklusive Zulieferung und Logistik
  • Transport und Verkehr
  • Finanzen – ggf. Bargeldversorgung, Sozialtransfers
  • Öffentliche Behörden von Bund, Land, Kommunen und Sozialversicherungen
  • Medien

Weitere Infos

Notbetreuung in den Osterferien

Stand 24.03.2020

Die Notbetreuung wird in den Osterferien an Kitas, im Hort und an Grundschulen fortgesetzt. Es gibt nicht den üblichen Anspruch auf Ferienbetreuung, weder an Horten noch an Ganztagsgrundschulen. Die große Hoffnung ist, damit die Ansteckungsgefahr für alle möglichst gering zu halten. Eltern, die für die Ferienbetreuung an den Grundschulen bereits bezahlt haben, bekommen ihr Geld erstattet. Schulen und Horte bieten stattdessen eine Notbetreuung in den Ferien für die Kinder an, deren Eltern beide in den entsprechenden Berufen arbeiten und nach den bekannten Kriterien einen Anspruch auf einen Notbetreuungsplatz haben.
- Anschreiben Schulleitungen vom 24.03.2020 (pdf, 106.5 KB)
- Anschreiben Eltern vom 24.03.2020 (pdf, 138.4 KB)